Abläufe steuern
Definierte Prozessschritte zeigen, was erledigt ist, wer verantwortlich ist und was als Nächstes ansteht.
ERP-Software für Schweizer KMU
aplixERP verbindet Menschen, Produkte und Geschäftsfälle zu durchgängigen Abläufen – browserbasiert, umfassend anpassbar und vollständig in der Schweiz entwickelt.
Komplexität beherrschbar machen
Mehr Produkte, zusätzliche Kanäle und höhere Anforderungen an Qualität und Rückverfolgbarkeit führen schnell zu Excel-Listen, Papierabläufen und Insellösungen. aplixERP bringt die entscheidenden Schritte wieder in einen gemeinsamen Ablauf.
Definierte Prozessschritte zeigen, was erledigt ist, wer verantwortlich ist und was als Nächstes ansteht.
Einkauf, Verkauf, Produktion, Lager und Auswertung arbeiten mit derselben verlässlichen Informationsbasis.
Prozesse und Geschäftslogik lassen sich an neue Anforderungen anpassen – ohne den Anschluss an Releases zu verlieren.
aplixERP
Im Zentrum von aplixERP stehen Ihre Geschäftsfälle: Adressen und Produkte werden in einem definierten Ablauf verbunden, der Aufgaben steuert, Daten verändert und die passenden Dokumente erzeugt.
Einkauf, Verkauf, Produktion und interne Abläufe werden als echte Prozessketten gestaltet – mit Zuständigkeiten, Pendenzen, Folgeaktionen und Reports.
Eigene Prozesse, Eigenschaften, Ansichten und Geschäftslogik überlagern den Standard zur Laufzeit. Anpassungen bleiben damit konsequent releasefähig.
Modellgetriebene Erweiterungen und frei definierbare Reports erschliessen das gesamte Datenmodell – ergänzt durch einen vollständigen API-Zugriff.
Die Daten folgen dem Prozess.
Einblicke in aplixERP
Eine klare Browseroberfläche verbindet Übersicht, Stammdaten und geführte Abläufe. So finden sich Mitarbeitende schnell zurecht und behalten auch komplexe Prozesse im Griff.
Dashboard
Das Dashboard verdichtet Geschäftsfälle nach Prozessart und Status. Teams erkennen auf einen Blick, wo Aufträge stehen, welche Schritte pendent sind und wo gehandelt werden muss.
Verkauf & Aufträge
Von Erfassung und Kontrolle über Freigabe und Kommissionierung bis zu Lieferung und Rechnung: Der Prozess ist sichtbar, Zuständigkeiten sind klar und Pendenzen bleiben mit dem Geschäftsfall verbunden.
Produkte & PIM
Beschreibungen, Bilder, Eigenschaften, Barcodes, Einheiten und Verkaufskanäle werden zentral gepflegt. Mehrlagerfähigkeit, dreidimensionale Lagerplätze und Varianten sowie Seriennummern und Chargen bilden auch anspruchsvolle Sortimente ab.
Qualität & Overlaytechnik
Geführte Assistenten bringen Anwender Schritt für Schritt ans Ziel – etwa bei qualitätsrelevanten Störfällen. Prozessdesign, Zusatzfelder, Reports und modellgetriebene Erweiterungen werden als Overlay umgesetzt und bleiben dadurch releasefähig.
Lösungen
aplixERP ist besonders stark, wenn Standardprozesse und branchenspezifische Anforderungen nahtlos zusammenspielen müssen.
Lebensmittel
Chargen, Mindesthaltbarkeit, Rezepte, Gebinde, Qualitätsprüfungen und mobile Logistik in durchgängigen Prozessen.
EntdeckenHandel
Einkauf, Konditionen, Lager, Fremdwährungen, Webshop, Kasse und Finanzen ohne doppelte Datenpflege verbinden.
EntdeckenProduktion
Stücklisten und Rezepte, Disposition, Produktionsaufträge, Qualität und Nachkalkulation transparent steuern.
EntdeckenFunktionskatalog
Öffnen Sie einen Bereich, um die Funktionsgruppen und die konkreten Funktionen zu sehen. Die Übersicht unterscheidet zwischen der bisherigen Generation C, der neuen browserbasierten Generation D und Funktionen aus angebundenen Partnerlösungen.
Ja vorhanden ovl über Overlaytechnik – nicht verfügbar
Firmen, Mandanten, Standorte, Rollen und Zuständigkeiten bilden die organisatorische Grundlage für klare Abläufe und verlässliche Datenzugriffe.
Die Funktionsgruppe bildet rechtliche und organisatorische Strukturen ab und schafft die Grundlage für getrennte Zuständigkeiten, Bestände, Belege und Auswertungen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MehrfirmenfähigkeitMehrere rechtlich selbstständige Unternehmen können in einer Installation geführt werden. | – | Ja | – |
| Mandantenbezogene DatenhaltungStamm- und Bewegungsdaten lassen sich dem zuständigen Unternehmen beziehungsweise Mandanten zuordnen. | – | Ja | – |
| Hierarchische OrganisationÜber- und untergeordnete Organisationseinheiten können miteinander verknüpft werden. | Ja | Ja | – |
| Filial-Zentral-StrukturenZentrale, eigene Filialen und selbstständige Vertriebseinheiten lassen sich gemeinsam abbilden. | Ja | Ja | – |
| Standorte und BetriebsstättenLager, Verkaufsstellen, Produktionsstätten und weitere Betriebsorte können organisatorisch getrennt geführt werden. | Ja | Ja | – |
| Umsatzsteuerliche OrganschaftenSteuerlich zusammengehörige Unternehmen können entsprechend der Projektanforderungen abgebildet werden. | – | Ja | – |
| Selektives KopierenAusgewählte Einstellungen und Stammdaten können zwischen Mandanten oder Organisationseinheiten übernommen werden. | – | Ja | – |
Die Funktionsgruppe ordnet Aufgaben und Daten den zuständigen Personen, Teams, Rollen oder Organisationseinheiten zu.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| RollenmodellRechte und Aufgaben können auf Basis betrieblicher Rollen vergeben werden. | – | Ja | – |
| OrganisationseinheitenZuständigkeiten lassen sich Abteilungen, Standorten oder Teams zuordnen. | Ja | Ja | – |
| Persönliche ArbeitslistenBenutzer sehen die ihnen zugeteilten Aufgaben, Pendenzen und Geschäftsfälle. | Ja | Ja | – |
| Team-ArbeitslistenGemeinsame Aufgaben können innerhalb eines Teams koordiniert werden. | – | Ja | – |
| DelegationAufgaben und Geschäftsfälle können an andere Benutzer oder Teams weitergegeben werden. | Ja | Ja | – |
| VertretungsregelungenAbwesenheiten und Vertretungen erden bei Zuständigkeiten berücksichtigt. | Ja | Ja | – |
| Prioritäten und StatusAufgaben und Vorgänge lassen sich nach Dringlichkeit, Bearbeitungsstand und Termin ordnen. | Ja | Ja | – |
Geschäftsfälle führen Aufgaben, Daten, Dokumente und Folgeaktionen in nachvollziehbaren, unternehmensspezifischen Abläufen zusammen.
Im Zentrum von aplixERP steht der Geschäftsfall. Er verbindet Beteiligte, Produkte, Daten, Dokumente und Arbeitsschritte zu einem nachvollziehbaren Ablauf.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| GeschäftsfalltypenUnterschiedliche Abläufe wie Einkauf, Verkauf, Produktion, Wartung oder interne Prozesse können als eigene Prozessarten definiert werden. | Ja | Ja | – |
| BearbeitungsschritteEin Geschäftsfall wird durch eine frei definierbare Folge von Aktivitäten geführt. | Ja | Ja | – |
| StatussteuerungDer Bearbeitungsstand wird aus den ausgeführten oder noch offenen Prozessschritten abgeleitet. | Ja | Ja | – |
| Bedingte VerzweigungenDer weitere Ablauf kann von Daten, Entscheiden oder Prüfergebnissen abhängen. | Ja | Ja | – |
| UnterprozesseWiederkehrende Teilabläufe können als eigene Prozesse eingebunden werden. | Ja | Ja | – |
| Parallele BearbeitungEin Geschäftsfall kann in mehrere gleichzeitig zu erledigende Teilaufgaben aufgeteilt werden. | Ja | Ja | – |
| Schleifen und NachbearbeitungProzessschritte können bei Abweichungen oder fehlenden Angaben erneut durchlaufen werden. | – | – | |
| WiedervorlagenGeschäftsfälle können auf einen zukünftigen Termin oder ein Ereignis terminiert werden. | Ja | Ja | – |
| DurchlaufzeitüberwachungBearbeitungs- und Durchlaufzeiten lassen sich kontrollieren und auswerten. | Ja | Ja | – |
| Sprung in die FachfunktionVon einem Prozessschritt kann direkt in die zugehörige Eingabe, Auswertung oder Belegansicht gewechselt werden. | Ja | Ja | – |
Prozessschritte können nicht nur dokumentieren, sondern auch fachliche Funktionen und Folgeaktionen auslösen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| BestandsbuchungenEin Prozessschritt kann Ein-, Aus- oder Umlagerungen ausführen. | Ja | Ja | – |
| BelegerzeugungAngebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen und andere Dokumente können im Ablauf erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| ReportausführungProzessschritte können Reports erstellen, archivieren, drucken oder versenden. | Ja | Ja | – |
| BenachrichtigungenInterne Benutzer und externe Beteiligte können ereignisgesteuert informiert werden. | Ja | Ja | – |
| FolgegeschäftsfälleAus einem abgeschlossenen oder eskalierten Vorgang kann automatisch ein weiterer Geschäftsfall entstehen. | Ja | Ja | – |
| Externe FunktionenOffice-Anwendungen, Schnittstellen oder andere Dienste können aus dem Ablauf aufgerufen werden. | – | ||
| EingabeprüfungenRegeln kontrollieren Pflichtangaben, Wertebereiche und logische Zusammenhänge vor dem nächsten Schritt. | Ja | Ja | – |
| EskalationenÜberfällige oder kritische Vorgänge können an definierte Rollen weitergeleitet werden. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe dokumentiert, was in einem Geschäftsfall geschehen ist und welche Daten oder Dokumente dazu gehören.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| AktivitätenprotokollAusgeführte und offene Arbeitsschritte bleiben chronologisch nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
| ÄnderungshistorieÄnderungen an relevanten Daten können mit Benutzer und Zeitpunkt protokolliert werden. | Ja | Ja | – |
| Elektronische AkteBelege, E-Mails, Notizen, Bilder und weitere Dateien werden dem Geschäftsvorgang zugeordnet. | Ja | Ja | – |
| Verknüpfte VorgängeZusammengehörige Einkaufs-, Verkaufs-, Produktions-, Lager- und Finanzvorgänge können gemeinsam betrachtet werden. | Ja | Ja | – |
| Interne NotizenBearbeitungshinweise können am Vorgang erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| Gemeinsame und private HinweiseNotizen können je nach Anwendungsfall teamweit oder nur für berechtigte Personen sichtbar sein. | – | Ja | – |
Kunden, Lieferanten, Interessenten, Mitarbeitende und ihre Kontaktgeschichte werden zentral gepflegt und für Verkauf, Einkauf und Service nutzbar gemacht.
Adressen bilden eine gemeinsame Stammdatenbasis für Mitarbeitende, Interessenten, Kunden, Lieferanten, Partner und weitere Beteiligte.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Mehrere AdresstypenEine Adresse kann je nach Beziehung als Kunde, Lieferant, Interessent, Mitarbeitender oder Partner verwendet werden. | Ja | Ja | – |
| KontaktpersonenUnternehmen können beliebig viele Personen mit Funktion und Kontaktdaten zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Mehrere AnschriftenRechnungs-, Liefer-, Korrespondenz- und Standortadressen lassen sich getrennt führen. | Ja | Ja | – |
| AdresshierarchienKonzerne, Filialen, Zentralen und verbundene Organisationen können miteinander verknüpft werden. | Ja | Ja | – |
| Branchen und MerkmaleAdressen lassen sich nach Branche, Grösse, Region, Status und frei definierbaren Kriterien klassifizieren. | Ja | Ja | – |
| Benutzerdefinierte FelderKundenspezifische Zusatzinformationen können ohne Änderung des Standards ergänzt werden. | Ja | Ja | – |
| DublettenkontrolleÄhnliche oder bereits vorhandene Adressen können bei der Erfassung erkannt werden. | Ja | Ja | – |
| Zusammenführen von AdressenDubletten lassen sich kontrolliert konsolidieren, ohne relevante Verknüpfungen zu verlieren. | Ja | Ja | – |
| Dokumente und LinksVerträge, Korrespondenz, Bilder und Weblinks können direkt an der Adresse abgelegt werden. | Ja | Ja | – |
| AdresshistorieKontakte, Vorgänge, Dokumente und Änderungen sind aus der Adresse heraus nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe unterstützt die tägliche Kunden- und Lieferantenbetreuung durch planbare und nachvollziehbare Aktivitäten.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Aktivitäten erfassenTelefonate, Besuche, Aufgaben und weitere Kontaktarten können geplant und dokumentiert werden. | Ja | Ja | – |
| Persönliche PendenzenAufgaben können einer verantwortlichen Person mit Termin und Priorität zugewiesen werden. | Ja | Ja | – |
| TeamaufgabenGemeinsame Aufgabenlisten unterstützen die Zusammenarbeit im Verkauf oder Service. | Ja | Ja | – |
| NachfassaktivitätenAus Kontakten, Angeboten oder Kampagnen können terminierte Folgeaufgaben entstehen. | Ja | Ja | – |
| BenachrichtigungenBenutzer werden über neue, delegierte oder überfällige Aktivitäten informiert. | Ja | Ja | – |
| Integrierter KalenderTages-, Wochen- und Monatsansichten stellen Termine und Pendenzen zusammen dar. | Ja | Ja | – |
| KalenderintegrationTermine können mit vorhandenen Kalenderlösungen wie Microsoft 365 verbunden werden. | – | – | Ja |
| Mobile NutzungTermine, Kontakte und Pendenzen können unterwegs im Browser eingesehen werden. | Ja | Ja | – |
Verkaufschancen werden von der ersten Anfrage bis zum Angebot und Auftrag strukturiert begleitet.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| VerkaufsprojektEine Opportunity bündelt Unternehmen, Kontaktpersonen, Produkte, Aktivitäten und Dokumente. | Ja | Ja | – |
| Status und PrioritätVerkaufschancen können nach Phase, Wahrscheinlichkeit, Priorität und Verantwortlichem geführt werden. | Ja | Ja | – |
| UmsatzpotenzialErwarteter Umsatz und Dienstleistungspotenzial lassen sich erfassen und auswerten. | Ja | Ja | – |
| ForecastGewichtet nach Wahrscheinlichkeit können Verkaufschancen in die Vertriebsprognose einfliessen. | Ja | Ja | – |
| AngebotsbezugZugehörige Angebote und deren Gültigkeit bleiben direkt mit der Opportunity verknüpft. | Ja | Ja | – |
| Team-SellingMehrere Mitarbeitende können gemeinsam an einer Verkaufschance arbeiten. | Ja | Ja | – |
| AktivitätenprotokollKontakte, Aufgaben, E-Mails und Entscheide bleiben vollständig nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
| Lost-Order-GründeNicht gewonnene Geschäfte können mit Gründen für spätere Analysen dokumentiert werden. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe unterstützt zielgerichtete Kundenansprache auf Basis der zentralen Adress- und Kontaktdaten.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| ZielgruppenselektionAdressen können anhand kombinierbarer Merkmale für Kampagnen ausgewählt werden. | Ja | Ja | – |
| MailinglistenSelektierte Empfänger lassen sich als wiederverwendbare Listen speichern. | Ja | Ja | – |
| Serienbriefe und EtikettenPersonalisierte Briefdokumente und Adressetiketten können erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| E-Mail-VersandE-Mails können direkt aus der Anwendung an ausgewählte Empfänger versendet werden. | – | Ja | – |
| KampagnenschritteMehrstufige Kampagnen mit Verantwortlichkeiten und Folgeaktivitäten können definiert werden. | – | Ja | – |
| NegativlistenGesperrte oder nicht anzusprechende Empfänger können von Aktionen ausgeschlossen werden. | Ja | Ja | – |
| Response-VerarbeitungReaktionen können automatische Aktivitäten, Statusänderungen oder neue Kontakte auslösen. | – | ||
| KampagnenauswertungRückmeldungen, Kosten und Ergebnisse lassen sich je Kampagne analysieren. | – | Ja | – |
Produktinformationen, Varianten, Einheiten, Bilder, Strukturen und Beziehungen stehen allen operativen Prozessen aus einer gemeinsamen Datenbasis zur Verfügung.
Der Artikelstamm führt die produktbezogenen Informationen zentral für Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion, Kasse und E-Commerce.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Flexible ArtikelnummernNumerische oder alphanumerische Nummern sowie kundenspezifische Nummernkreise werden unterstützt. | Ja | Ja | – |
| EAN und BarcodesEAN-13, UPC, Kurz-EAN, Gewichts-EAN und weitere Identifikationen können einem Artikel zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Mehrere BezeichnungenKurz- und Langtexte sowie sprach- oder kontextspezifische Bezeichnungen können geführt werden. | Ja | Ja | – |
| ProduktbeschreibungenFormatierte Kurz- und Langbeschreibungen stehen für Belege, Webshop und interne Nutzung bereit. | Ja | Ja | – |
| Bilder und DateienProduktbilder, Zeichnungen, Spezifikationen und weitere Dokumente können angefügt werden. | Ja | Ja | – |
| Physische MerkmaleGewicht, Volumen, Abmessungen und Verpackungsinformationen können hinterlegt werden. | Ja | Ja | – |
| Herkunft und ZollHerkunftsland, Zolltarif und exportrelevante Angaben können gepflegt werden. | Ja | Ja | – |
| Gefahrgut und LagerbedingungenGefahrgutklasse, Temperaturbereich und Zusammenlagerungsregeln können projektspezifisch ergänzt werden. | Ja | Ja | – |
| Aktiv/Inaktiv-SteuerungArtikel können kontrolliert deaktiviert, reaktiviert oder durch Nachfolgeartikel ersetzt werden. | Ja | Ja | – |
| KopierfunktionBestehende Artikel dienen als Vorlage für neue, ähnlich aufgebaute Artikel. | – | Ja | – |
Unterschiedliche Einkaufs-, Lager-, Produktions- und Verkaufseinheiten werden in definierte Beziehungen gesetzt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Mehrere MengeneinheitenStück, Kilogramm, Liter, Karton, Palette und weitere Einheiten können parallel geführt werden. | Ja | Ja | – |
| UmrechnungsfaktorenMengen werden anhand definierter Faktoren automatisch zwischen Einheiten umgerechnet. | Ja | Ja | – |
| Variable GewichteGewicht und Stückzahl können bei entsprechenden Artikeln gemeinsam erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| VerpackungshierarchienArtikel, Innenverpackung, Karton, Lage und Palette können strukturiert beschrieben werden. | Ja | Ja | – |
| Lieferanten-VerpackungseinheitenBestellmengen können in den Einheiten des jeweiligen Lieferanten geführt werden. | Ja | Ja | – |
| Kunden-VerpackungseinheitenVerkaufs- und Liefermengen können kundenbezogen vorgegeben werden. | Ja | Ja | – |
| GrundpreisangabenGrundpreisfaktor und Grundpreiseinheit unterstützen gesetzliche oder branchenspezifische Preisangaben. | Ja | Ja | – |
| LadehilfsmittelPaletten, Behälter, Kisten und weitere Ladungsträger können als eigene Objekte verwaltet werden. | – | Ja | – |
Die Funktionsgruppe strukturiert Sortimente und bildet unterschiedliche Ausprägungen oder Beziehungen zwischen Artikeln ab.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Dreidimensionale VariantenEin Produkt kann über drei kombinierbare Variantenmerkmale geführt werden. | Ja | Ja | – |
| ArtikelattributeMerkmale und Ausprägungen können je Kategorie, Gruppe oder Artikel definiert werden. | Ja | Ja | – |
| Warengruppen und KategorienArtikel lassen sich gleichzeitig nach bestandsführenden und vertrieblichen Strukturen ordnen. | Ja | Ja | – |
| MehrfachklassifikationEin Artikel kann mehreren Sortimenten, Kategorien oder Suchstrukturen zugeordnet werden. | Ja | – | |
| ErsatzartikelNicht verfügbare oder ausgelaufene Artikel können auf geeignete Ersatzprodukte verweisen. | Ja | Ja | – |
| AlternativartikelVergleichbare Produkte werden als Wahlmöglichkeit angezeigt. | Ja | Ja | – |
| Zubehör und Cross-SellingErgänzende Artikel können für Verkauf und Webshop verknüpft werden. | Ja | Ja | – |
| KundenartikelnummernKundenspezifische Nummern und Bezeichnungen können geführt werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantenartikelnummernNummern und Bezeichnungen der Lieferanten sind am Einkaufsartikel verfügbar. | Ja | Ja | – |
Zusammengesetzte Produkte verbinden Komponenten, Mengen und gegebenenfalls Arbeitsschritte.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| ArtikelsetsMehrere Artikel können zu einem verkaufbaren Set zusammengefasst werden. | Ja | Ja | – |
| Individuelle Set-ErweiterungSet-Positionen lassen sich im einzelnen Auftrag ergänzen oder anpassen. | Ja | Ja | – |
| VerkaufsstücklistenKomponenten können auf Angebot, Auftrag, Lieferung oder Rechnung unterschiedlich dargestellt werden. | Ja | Ja | – |
| ProduktionsstücklistenBenötigte Komponenten und Mengen bilden die Grundlage für Materialbedarf und Fertigung. | Ja | Ja | – |
| RezepturenZutaten, Mengen, Schwund und Kuppelprodukte können für Prozessfertigung definiert werden. | Ja | Ja | – |
| VariantenstücklistenKomponenten können abhängig von der gewählten Produktvariante ermittelt werden. | Ja | – | |
| Versionen und GültigkeitStücklisten und Rezepturen können mit Versions- oder Gültigkeitsinformationen geführt werden. | Ja | – | |
| Deckungsbeitrag auf SetsKosten und Erlöse können für Set und Komponenten ausgewertet werden. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe unterstützt die effiziente Pflege grösserer Sortimente und die Bereitstellung konsistenter Produktinformationen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MassenmutationenWerte können für ausgewählte Artikel in einem kontrollierten Lauf geändert werden. | – | Ja | – |
| PreisänderungsläufePreise und Konditionen lassen sich für Gruppen, Sortimente oder Stichtage neu berechnen. | Ja | Ja | – |
| Import von ProduktdatenExcel-, CSV-, XML- oder andere strukturierte Daten können übernommen werden. | Ja | – | |
| Abgleich externer ProduktdatenLieferanten- oder Branchendaten können mit vorhandenen Artikeln abgeglichen werden. | – | ||
| Bild- und DokumentzuordnungMedien können einem oder mehreren Artikeln zugewiesen werden. | Ja | Ja | – |
| Volltext- und MerkmalssucheArtikel lassen sich über Nummern, Texte, Attribute und logische Filter finden. | – | Ja | – |
| ÄhnlichkeitssucheÄhnliche Begriffe oder Merkmalskombinationen können bei der Suche berücksichtigt werden. | – | Ja | – |
| DatenqualitätPflichtfelder, Formate und Plausibilitäten können bei Anlage und Änderung geprüft werden. | Ja | Ja | – |
Flexible Preis- und Konditionsregeln verbinden Kunden, Lieferanten, Artikel, Mengen, Zeiträume, Währungen und Aktionen.
Das Preissystem ermittelt den passenden Verkaufspreis anhand von Produkt, Kunde, Menge, Zeitraum und weiteren Kriterien.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Grund- und ListenpreiseAllgemeine Preise können je Artikel und Währung geführt werden. | Ja | Ja | – |
| KundenpreiseAbweichende Preise lassen sich einzelnen Kunden oder Kundengruppen zuordnen. | Ja | Ja | – |
| PreislistenMehrere Preislisten können parallel geführt und gezielt zugewiesen werden. | Ja | Ja | – |
| Zeitliche GültigkeitPreise können mit Beginn und Ende versehen und automatisch abgelöst werden. | Ja | Ja | – |
| MengenstaffelnPreise oder Rabatte können von der bestellten Menge abhängen. | Ja | Ja | – |
| MatrixrabatteMehrdimensionale Regeln kombinieren beispielsweise Kunde, Artikelgruppe, Menge und Zeitraum. | Ja | Ja | – |
| Währungsabhängige PreisePreise können in unterschiedlichen Währungen festgelegt werden. | Ja | Ja | – |
| AktionspreiseBefristete Preise werden für definierte Produkte, Zielgruppen oder Verkaufsstellen angewendet. | Ja | Ja | – |
| PreisfreigabeNeue oder geänderte Preise können einen projektspezifischen Freigabeprozess durchlaufen. | – | – | |
| Manuelle PreisübersteuerungBerechtigte Benutzer können vorgeschlagene Preise im Geschäftsvorgang ändern. | Ja | Ja | – |
Einkaufskonditionen bilden lieferantenbezogene Preise, Rabatte und Nebenkosten für Bestellung und Kalkulation ab.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| LieferantenpreiseEinkaufspreise werden je Lieferant, Artikel, Einheit und Währung geführt. | Ja | Ja | – |
| Zeitliche KonditionenGültigkeitszeiträume steuern, welche Preise und Rabatte angewendet werden. | Ja | Ja | – |
| MengenrabattePreis- und Rabattstaffeln können von Bestellmengen abhängen. | Ja | Ja | – |
| Skonto und ZahlungsbedingungenLieferantenbezogene Zahlungsbedingungen stehen für Bestellung und Rechnung bereit. | Ja | Ja | – |
| Fracht- und NebenkostenBeschaffungsnebenkosten können bei Preisvergleich und Kalkulation berücksichtigt werden. | Ja | Ja | – |
| TagespreiseEinkaufspreise können bei Wareneingang oder Rechnung explizit erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| KonditionshistorieFrühere Preise und Änderungen bleiben für Vergleich und Nachkalkulation nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
| EinkaufsbonusBonusvereinbarungen, Staffeln, Ansprüche und Abrechnungen können projektspezifisch umgesetzt werden. | – |
Die Funktionsgruppe berücksichtigt steuerliche und währungsbezogene Anforderungen in operativen Geschäftsfällen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MehrwertsteuersätzeUnterschiedliche Steuersätze können nach Artikel, Land oder Geschäftsart angewendet werden. | Ja | Ja | – |
| SteuerbefreiungenAusnahmen können nach Kunde, Artikel oder Exportfall gesteuert werden. | Ja | Ja | – |
| FremdwährungenAngebote, Aufträge, Bestellungen und Rechnungen können in mehreren Währungen geführt werden. | Ja | Ja | – |
| WechselkurseKurse können mit Gültigkeitsdatum hinterlegt und für Kalkulationen verwendet werden. | Ja | Ja | – |
| RundungsregelnWährungs- und zahlungsbedingte Rundungen können berücksichtigt werden. | Ja | Ja | – |
Vom Angebot über Auftrag und Lieferung bis zur Rechnung werden Verkaufsprozesse durchgängig bearbeitet und überwacht.
Anfragen und Angebote bilden den Beginn des operativen Verkaufsprozesses und greifen auf Kunden-, Produkt- und Konditionsdaten zu.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| PreisauskunftPreise und Verfügbarkeiten können vor einer formellen Angebotserstellung abgefragt werden. | Ja | Ja | – |
| AngebotserfassungProdukte, Dienstleistungen, Texte, Konditionen und Termine werden zu einem Angebot zusammengestellt. | Ja | Ja | – |
| Vorlagen und TextbausteineWiederkehrende Inhalte beschleunigen und vereinheitlichen die Erstellung. | Ja | Ja | – |
| KundenwunschterminGewünschte Liefer- oder Leistungstermine können erfasst und geprüft werden. | Ja | Ja | – |
| KreditlimitenprüfungDie Kreditlimite kann vor Freigabe des Angebots oder Auftrags kontrolliert werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantenanfragenFür beschaffungsabhängige Positionen können Informationen oder Preise beim Lieferanten eingeholt werden. | Ja | Ja | – |
| NachfassdatumAngebote können mit einer terminierten Verkaufsaktivität verbunden werden. | Ja | Ja | – |
| AngebotsüberwachungOffene, angenommene, abgelehnte und abgelaufene Angebote sind selektierbar. | Ja | Ja | – |
| DirektversandAngebote können als Dokument ausgegeben oder per E-Mail versendet werden. | Ja | Ja | – |
| Selektive ÜbernahmeEinzelne Angebotspositionen können in einen Auftrag übernommen werden. | Ja | Ja | – |
Der Kundenauftrag verbindet Bedarf, Verfügbarkeit, Beschaffung, Produktion, Lieferung und Fakturierung.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Auftrag ohne AngebotBestellungen können direkt als Kundenauftrag erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| Übernahme aus AngebotKopfdaten, Positionen, Texte und Konditionen werden aus dem gewählten Angebot übernommen. | Ja | Ja | – |
| Flexible AuftragsartenUnterschiedliche Prozessarten können je Verkaufskanal oder Geschäftstyp verwendet werden. | Ja | Ja | – |
| VerfügbarkeitsprüfungBestand, Reservationen und geplante Zu- und Abgänge werden bei der Terminbestätigung berücksichtigt. | Ja | Ja | – |
| ReservationVerfügbarer Bestand kann einem Auftrag oder einer Auftragsposition zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| LieferterminermittlungTermine werden anhand von Bestand, Beschaffung, Produktion und Transport bestimmt. | Ja | Ja | – |
| TeillieferungenPositionen oder Mengen können in mehreren Lieferungen abgewickelt werden. | Ja | Ja | – |
| AuftragssplittingEin Auftrag kann nach Lager, Termin, Tour oder Bearbeitungsart aufgeteilt werden. | Ja | Ja | – |
| Kundenbezogene BeschaffungAus dem Auftrag kann gezielt eine Bestellung oder ein Produktionsauftrag entstehen. | Ja | Ja | – |
| StreckengeschäftDie Lieferung kann direkt vom Lieferanten an den Kunden erfolgen. | Ja | Ja | – |
| Dokumente und HinweiseKundendokumente, Spezifikationen und interne Hinweise werden am Auftrag geführt. | Ja | Ja | – |
| AuftragskopieBestehende Aufträge können als Vorlage für wiederkehrende Bestellungen verwendet werden. | Ja | Ja | – |
| TerminaufträgeWiederkehrende oder im Voraus terminierte Lieferungen lassen sich planen. | Ja | Ja | – |
| Status und HistorieBearbeitungsstand, Änderungen und zugehörige Folgebelege bleiben sichtbar. | Ja | Ja | – |
Langfristige Kundenvereinbarungen steuern Mengen, Werte, Konditionen und einzelne Abrufe.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MengenkontraktEine vereinbarte Gesamtmenge wird über einzelne Lieferabrufe verbraucht. | Ja | Ja | – |
| WertkontraktAbrufe werden gegen einen vereinbarten Gesamtwert geführt. | Ja | Ja | – |
| LieferabrufeTermine und Mengen können innerhalb des Kontrakts geplant werden. | Ja | Ja | – |
| RestmengenübersichtBestellte, gelieferte und noch offene Mengen bleiben transparent. | Ja | Ja | – |
| KontraktüberwachungLaufzeit, Ausschöpfung und Abweichungen können ausgewertet werden. | Ja | Ja | – |
| Alternative KontrakteProjektspezifische Regeln können den geeigneten Vertrag automatisch auswählen. | – |
Kundenretouren werden als eigener, nachvollziehbarer Prozess mit Waren-, Qualitäts- und Finanzwirkung geführt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| RetourenauftragRücksendungen werden mit Kunde, Artikel, Menge und Bezugsbeleg erfasst. | Ja | Ja | – |
| RetourengrundUrsachen können strukturiert ausgewählt und später ausgewertet werden. | Ja | Ja | – |
| Wareneingang aus RetoureZurückgesandte Ware kann geprüft, eingelagert, gesperrt oder ausgeschieden werden. | Ja | Ja | – |
| ErsatzlieferungEine kostenlose oder verrechenbare Ersatzlieferung kann erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| GutschriftFinanzielle Korrekturen lassen sich aus der Retoure oder unabhängig davon erstellen. | Ja | Ja | – |
| ChargenbezugBei rückverfolgbaren Artikeln bleibt die betroffene Charge mit der Retoure verbunden. | Ja | Ja | – |
Die Fakturierung erzeugt Einzel- oder Sammelrechnungen aus gelieferten oder anderweitig abrechenbaren Leistungen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| SofortfakturaEin ausgewählter Vorgang kann unmittelbar fakturiert werden. | Ja | Ja | – |
| Periodische FakturaRechnungen können in definierten Batch-Läufen erstellt werden. | Ja | Ja | – |
| SammelrechnungMehrere Lieferungen oder Aufträge eines Kunden werden zusammengefasst. | Ja | Ja | – |
| Kundenspezifische FakturaperiodeWöchentliche, monatliche oder andere Abrechnungszyklen können hinterlegt werden. | Ja | Ja | – |
| SammelfakturagruppenAbrechnungen lassen sich nach Geschäftsbereich oder Regel getrennt auslösen. | Ja | Ja | – |
| RechnungssplittingRechnungen können beispielsweise nach Warengruppe oder Teilsortiment getrennt werden. | Ja | Ja | – |
| Teil- und AkontorechnungProjekte oder Aufträge können schrittweise abgerechnet werden. | Ja | Ja | – |
| ProformarechnungNicht buchungswirksame Rechnungsdokumente können für definierte Zwecke erstellt werden. | Ja | Ja | – |
| RechnungslistenAbrechnungsübersichten für zentrale Regulierer oder andere Empfänger können erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| RechnungsversandRechnungen werden gedruckt, archiviert oder als PDF per E-Mail versendet. | Ja | Ja | – |
| QR-RechnungSchweizer QR-Zahlteile können über die Finanz- beziehungsweise Zahlungslösung eingebunden werden. | – | – | Ja |
| Elektronische RechnungFormate und Portale für strukturierte Rechnungen werden über passende Integrationen bedient. | – | – | Ja |
Lieferanten, Bestellungen, Kontrakte, Konditionen und Rechnungsprüfung werden mit Bedarf, Wareneingang und Finanzprozessen verbunden.
Lieferanteninformationen werden mit Sortiment, Konditionen, Kontakten, Dokumenten und Beschaffungsvorgängen verbunden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| LieferantenrollenEin Geschäftspartner kann unterschiedliche Beschaffungs- und Zahlungsrollen übernehmen. | Ja | Ja | – |
| Mehrere KontaktpersonenEinkauf, Disposition, Qualität und Buchhaltung können getrennte Ansprechpartner führen. | Ja | Ja | – |
| SortimentszuordnungLieferbare Artikel und Lieferantenartikelnummern werden dem Lieferanten zugeordnet. | Ja | Ja | – |
| LieferzeitenArtikel- oder lieferantenbezogene Beschaffungszeiten fliessen in die Planung ein. | Ja | Ja | – |
| Mindestbestellwerte und -mengenLieferantenregeln werden bei Bestellung und Disposition geprüft. | Ja | Ja | – |
| Dokumente und ZertifikateVerträge, Preislisten und Qualitätsnachweise können hinterlegt werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantensperrenLieferanten können für Bestellungen oder einzelne Sortimente gesperrt werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantenbewertungQualität, Termintreue, Mengenabweichungen und weitere Kriterien können ausgewertet werden. | Ja | Ja | – |
Bestellungen entstehen manuell, aus einem Vorschlag oder direkt aus einem Kunden- beziehungsweise Produktionsbedarf.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Manuelle BestellungArtikel, Mengen, Termine, Preise und Konditionen können direkt erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| BestellvorschlagDie Disposition schlägt aufgrund des Bedarfs geeignete Bestellungen vor. | Ja | Ja | – |
| Übernahme eines LieferantenangebotsKonditionen und Positionen können in die Bestellung übernommen werden. | Ja | Ja | – |
| SammelbestellungBedarf kann nach Lieferant, Artikel und Zeitraum gebündelt werden. | Ja | Ja | – |
| KundenauftragsbezugEine Bestellung kann mit dem auslösenden Kundenauftrag verknüpft bleiben. | Ja | Ja | – |
| ProduktionsbezugMaterialbeschaffung kann dem auslösenden Produktionsauftrag zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantenauswahlBezugsquellen können anhand von Freigabe, Lieferzeit und hinterlegten Konditionen gewählt werden. | Ja | Ja | – |
| TeillieferungenTeilweise Wareneingänge reduzieren die offene Bestellmenge. | Ja | Ja | – |
| BestelldokumenteBestellungen können gedruckt, archiviert, per E-Mail oder elektronisch übermittelt werden. | Ja | Ja | – |
| BestelländerungMengen, Preise und Termine können kontrolliert geändert und nachverfolgt werden. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe steuert langfristige Vereinbarungen und überwacht die Erfüllung einzelner Bestellungen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MengenkontrakteAbrufe werden gegen eine vereinbarte Gesamtmenge geführt. | Ja | Ja | – |
| WertkontrakteAbrufe gegen einen Gesamtwert können projektspezifisch eingerichtet werden. | Ja | – | |
| LieferpläneVereinbarte Termin- und Mengengerüste können als Beschaffungsplan umgesetzt werden. | – | ||
| BestellterminübersichtOffene Bestellungen sind nach erwartetem Termin selektierbar. | Ja | Ja | – |
| LieferverzugÜberfällige Bestellungen und Mengen werden automatisch erkannt. | Ja | Ja | – |
| LiefererinnerungFällige Lieferungen können beim Lieferanten angemahnt werden. | Ja | Ja | – |
| LieferhistorieBestellte, bestätigte und gelieferte Mengen bleiben vergleichbar. | Ja | Ja | – |
| KontraktausschöpfungVerbrauchte und noch verfügbare Mengen oder Werte können ausgewertet werden. | Ja | Ja | – |
Die Rechnungsprüfung gleicht Lieferantenrechnungen mit Bestellung, Wareneingang und vereinbarten Konditionen ab.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| BestellbezugRechnungspositionen können einer Bestellung zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| WareneingangsbezugNur tatsächlich erhaltene Mengen können der Prüfung zugrunde gelegt werden. | Ja | Ja | – |
| Preis- und MengenprüfungAbweichungen gegenüber Bestellung und Lieferung werden sichtbar. | Ja | Ja | – |
| ToleranzregelnZulässige Abweichungen können nach Betrag, Prozent oder Wertebereich definiert werden. | Ja | Ja | – |
| DialogprüfungSachbearbeitende können Abweichungen prüfen, begründen und freigeben. | Ja | Ja | – |
| GutschriftsverfahrenAbrechnungen können auf Basis bestätigter Lieferungen erzeugt beziehungsweise vorbereitet werden. | Ja | Ja | – |
| Übergabe an FinanzsystemGeprüfte Belege werden an die angebundene Kreditorenbuchhaltung übergeben. | – | – | Ja |
Bestände, Reservierungen, geplante Zu- und Abgänge sowie Wiederbeschaffungszeiten bilden die Grundlage für Einkauf, Produktion und Umlagerung.
Die Disposition stellt erwartete Bedarfe den verfügbaren und geplanten Zugängen gegenüber.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Aktueller LagerbestandPhysisch vorhandene und disponierbare Mengen bilden die Ausgangslage. | Ja | Ja | – |
| ReservierungenBereits Kunden- oder Produktionsaufträgen zugeordnete Bestände werden berücksichtigt. | Ja | Ja | – |
| Geplante ZugängeBestellungen, Produktionsaufträge und Umlagerungen erhöhen den künftigen Bestand. | Ja | Ja | – |
| Geplante AbgängeKundenaufträge, Produktionsverbräuche und Transfers reduzieren die Verfügbarkeit. | Ja | Ja | – |
| Zeitbezogene VerfügbarkeitDer voraussichtliche Bestand kann auf einer Terminachse betrachtet werden. | Ja | Ja | – |
| SicherheitsbestandMindestbestände schützen vor prognostizierten oder kurzfristigen Schwankungen. | Ja | Ja | – |
| WiederbeschaffungszeitLiefer- und Bearbeitungszeiten beeinflussen den spätesten Bestelltermin. | Ja | Ja | – |
| Losgrössen und BestellvielfacheVorschlagsmengen können an Verpackungen oder wirtschaftliche Lose angepasst werden. | Ja | Ja | – |
Aus den hinterlegten Regeln entstehen Vorschläge für Einkauf, Produktion oder Umlagerung. Eine MRP-Logik verknüpft dabei Bedarf, Bestand und erwartete Zugänge zu terminierten Versorgungsvorschlägen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| BestellpunktverfahrenBeim Unterschreiten eines definierten Bestands wird eine Auffüllung vorgeschlagen. | Ja | Ja | – |
| Min-/Max-SteuerungDer Bestand wird bei Unterschreitung des Minimums bis zum definierten Maximum ergänzt. | Ja | Ja | – |
| Bedarfsgesteuerte BeschaffungEin Kunden- oder Produktionsbedarf kann unmittelbar eine Versorgung auslösen. | Ja | Ja | – |
| NettobedarfsrechnungVorhandene Bestände und bereits geplante Zugänge werden vom Bruttobedarf abgezogen. | Ja | Ja | – |
| Mehrstufige BedarfsermittlungKomponentenbedarfe können über Stücklisten oder Rezepturen aufgelöst werden. | Ja | Ja | – |
| BestellvorschlägeDas System erzeugt prüfbare Vorschläge mit Menge, Termin und Bezugsquelle. | Ja | Ja | – |
| ProduktionsvorschlägeHerstellbare Artikel können anstelle einer Bestellung zur Produktion vorgeschlagen werden. | Ja | Ja | – |
| UmlagerungsvorschlägeBedarf zwischen Standorten oder Lagern kann durch interne Transfers gedeckt werden. | Ja | Ja | – |
| Manuelle ÜbersteuerungDisponenten können Vorschläge ändern, zusammenfassen, verschieben oder verwerfen. | Ja | Ja | – |
| BedarfsverursacherDer Zusammenhang zwischen Nachfrage und Versorgung bleibt nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
Historische Verbräuche und bekannte Sondereinflüsse können zur Vorbereitung zukünftiger Bedarfe dienen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Gleitender MittelwertVergangene Verbräuche werden über einen definierten Zeitraum geglättet. | – | ||
| Exponentielle GlättungNeuere Verbräuche können bei der Prognose stärker gewichtet werden. | – | ||
| Trend und SaisonWiederkehrende saisonale Muster und längerfristige Entwicklungen können berücksichtigt werden. | – | ||
| AktionsbereinigungAusserordentliche Aktionsmengen können aus der Normalprognose herausgerechnet werden. | – | ||
| VorgängerartikelHistorische Werte eines bisherigen Artikels können für ein Nachfolgeprodukt verwendet werden. | – | ||
| Prognose je Warengruppe oder ArtikelVerfahren und Parameter können je Sortiment unterschiedlich festgelegt werden. | – | ||
| KI-gestützte ParameteranpassungAutomatische Vorschläge zur Optimierung von Dispositionsparametern. | – | – |
Angelieferte Ware wird geprüft, mit Bestellung und Charge abgeglichen und gezielt einem geeigneten Lagerplatz oder Folgeprozess zugeführt.
Der Wareneingang erfasst die tatsächlich angelieferte Ware und verknüpft sie mit Bestellung, Lieferung, Charge und Qualitätsstatus.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| LieferavisErwartete Lieferungen können vorab mit Termin, Spediteur und Mengen angekündigt werden. | Ja | Ja | – |
| Bestellbezogener WareneingangOffene Bestellpositionen werden übernommen und mit den Ist-Mengen abgeglichen. | Ja | Ja | – |
| TeilwareneingangGelieferte Teilmengen reduzieren die offene Bestellung, ohne sie vollständig abzuschliessen. | Ja | Ja | – |
| Über- und UnterlieferungMengenabweichungen werden erkannt und nach Regeln zugelassen oder beanstandet. | Ja | Ja | – |
| Wareneingang ohne BestellungNicht angekündigte Lieferungen können mit einem projektspezifischen Prozess erfasst werden. | – | ||
| ChargenerfassungLieferantencharge, interne Charge, Produktions- und Verfalldatum werden bei Bedarf übernommen. | Ja | Ja | – |
| Einheiten und GewichteStück-, Verpackungs- und Gewichtsangaben können gemeinsam erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| Mobile ErfassungMengen, Chargen und Lagerziele können mit Scanner oder mobilem Gerät erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| BelegdruckWareneingangsbelege und Etiketten können unmittelbar erstellt werden. | Ja | Ja | – |
Prüfschritte stellen sicher, dass nur freigegebene Ware in den verfügbaren Bestand gelangt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| PrüfpflichtArtikel oder Lieferanten können eine Wareneingangsprüfung auslösen. | Ja | Ja | – |
| PrüfmerkmaleMenge, Zustand, Temperatur, MHD, Herkunft und weitere Kriterien können erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| PrüfergebnisAnnahme, Sperrung, Nacharbeit, Rücksendung oder Ausschuss werden dokumentiert. | Ja | Ja | – |
| QualitätsbestandNoch nicht freigegebene Ware kann vom verfügbaren Bestand getrennt geführt werden. | Ja | Ja | – |
| DokumentationFotos, Zertifikate und Prüfberichte können dem Wareneingang zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantenbewertungQualitäts- und Mengenabweichungen können in die Bewertung einfliessen. | Ja | Ja | – |
Nach der Annahme wird die Ware auf geeignete Lagerorte verteilt und der verfügbare Bestand aktualisiert.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| EinlagerungsvorschlagDas System kann anhand von Lager, Artikel und verfügbarem Platz einen Zielort vorschlagen. | Ja | Ja | – |
| Manuelle LagerplatzwahlBerechtigte Mitarbeitende können einen anderen geeigneten Platz auswählen. | Ja | Ja | – |
| LagerplatzregelnArtikelklasse, Charge, Temperatur, Sperren und weitere Merkmale können die Platzwahl beeinflussen. | Ja | Ja | – |
| Mobile EinlagerungQuell- und Zielplatz werden gescannt und die Bewegung unmittelbar verbucht. | Ja | Ja | – |
| RückstandsauflösungEingegangene Mengen können offenen Kunden- oder Produktionsbedarfen zugeteilt werden. | Ja | Ja | – |
| Cross-DockingWare kann projektspezifisch ohne reguläre Einlagerung direkt für den Warenausgang bereitgestellt werden. | – |
Bestände, Lagerplätze, Chargen, Gebinde und Warenbewegungen werden standortübergreifend und bei Bedarf direkt mit mobilen Geräten geführt.
Die Lagerstruktur bildet mehrere Standorte sowie physische und logische Bereiche bis zum konkreten Lagerplatz ab.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MehrlagerfähigkeitBestände können in mehreren Lagern und Standorten geführt werden. | Ja | Ja | – |
| Dreidimensionale LagerplätzeLagerorte können über Bereich, Gang, Regal, Ebene und Platz beschrieben werden. | Ja | Ja | – |
| LagertypenFrei-, Block-, Hochregal-, Kühl-, Sperr-, Prüf- und Auslieferlager können unterschieden werden. | Ja | Ja | – |
| Logische LagerorteVirtuelle Bestände für Transit, Kommissionierung, Produktion oder Qualität können geführt werden. | Ja | Ja | – |
| PlatzkapazitätenAbmessungen, Gewicht, Volumen und zulässige Einheiten können am Lagerplatz hinterlegt werden. | Ja | Ja | – |
| LagerplatzsperrenEin-, Aus- oder sämtliche Bewegungen können mit Sperrgrund unterbunden werden. | Ja | Ja | – |
| Temperatur- und GefahrgutregelnBranchenspezifische Lagerrestriktionen können projektspezifisch ergänzt werden. | – | ||
| KonsignationslagerFremd- oder Kundenbestände können getrennt vom eigenen Bestand verwaltet werden. | Ja | Ja | – |
Bestände werden nach Artikel, Einheit, Standort, Lagerplatz, Charge, Status und gegebenenfalls Behälter geführt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Ist-BestandPhysisch gebuchte Mengen stehen je Lagerort und Lagerplatz zur Verfügung. | Ja | Ja | – |
| Verfügbarer BestandReservierungen, Sperren und geplante Bewegungen werden für die Disposition berücksichtigt. | Ja | Ja | – |
| Bestand nach EinheitMengen können in Stück, Gewicht, Volumen oder Verpackungseinheiten dargestellt werden. | Ja | Ja | – |
| Chargen- und SerienbestandRückverfolgbare Bestände bleiben nach Charge beziehungsweise Seriennummer getrennt. | Ja | Ja | – |
| Qualitäts- und SperrbestandNicht frei verwendbare Mengen werden separat ausgewiesen. | Ja | Ja | – |
| BestandsbewegungshistorieZugänge, Abgänge, Umlagerungen und Korrekturen sind nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
| BestandsbewertungFIFO, LIFO und Durchschnittspreis sind als Bewertungsverfahren aufgeführt. | Ja | Ja | – |
| StichtagsbestandBestände können für einen historischen oder zukünftigen Stichtag ausgewertet werden. | Ja | Ja | – |
| NegativbestandsprüfungRegeln können unzulässige Bestandsunterschreitungen verhindern. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe ordnet verfügbare Ware einem Bedarf zu und steuert Bewegungen innerhalb oder zwischen Lagern.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| AuftragsreservierungBestand kann für einen vollständigen Auftrag oder einzelne Positionen reserviert werden. | Ja | Ja | – |
| ChargenreservierungEine bestimmte Charge kann einem Kunden- oder Produktionsauftrag zugewiesen werden. | Ja | Ja | – |
| Automatische ZuteilungRegeln berücksichtigen Termin, Lager, Priorität, FIFO oder FEFO. | Ja | Ja | – |
| Manuelle KorrekturBerechtigte Benutzer können vorgeschlagene Zuteilungen ändern. | Ja | Ja | – |
| Interne UmlagerungWare wird zwischen Lagerplätzen desselben Lagers verschoben. | Ja | Ja | – |
| StandorttransferUmlagerungen zwischen Standorten können mit Versand und Empfang abgewickelt werden. | Ja | Ja | – |
| Mobile UmlagerungQuelle, Artikel, Menge und Ziel werden per Barcode erfasst und sofort verbucht. | Ja | Ja | – |
Rückverfolgbare Artikel werden vom Eingang oder der Produktion bis zur Auslieferung eindeutig identifiziert.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| ChargennummerEine Charge kann vom Lieferanten übernommen oder nach eigener Logik erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| SeriennummerEinzelne Geräte oder Produkte können mit einer eindeutigen Nummer geführt werden. | Ja | Ja | – |
| Produktions- und VerfalldatumDatumsinformationen bleiben mit der Charge verbunden. | Ja | Ja | – |
| ChargenmerkmaleQualitätskriterien, Zusammensetzung und weitere Eigenschaften können hinterlegt werden. | Ja | Ja | – |
| MindestrestlaufzeitAnforderungen können je Artikel und Empfänger definiert und bei Ein- oder Ausgang geprüft werden. | Ja | Ja | – |
| FIFO-AuswahlDie älteste geeignete Charge wird zuerst vorgeschlagen. | Ja | Ja | – |
| FEFO-AuswahlDie Charge mit dem frühesten Ablaufdatum wird zuerst vorgeschlagen. | Ja | Ja | – |
| Manuelle ChargenwahlSachbearbeitung oder Kommissionierung kann eine andere zulässige Charge wählen. | Ja | Ja | – |
| ChargenbestandMengen und Lagerorte sind je Charge transparent. | Ja | Ja | – |
| VerwendungsnachweisEingang, Produktion, Umlagerung und Verkauf einer Charge können vorwärts und rückwärts verfolgt werden. | Ja | Ja | – |
| ChargensperreEinzelne Chargen oder zugehörige laufende Aufträge können gesperrt werden. | Ja | Ja | – |
| RestlaufzeitwarnungZuständige Benutzer werden vor dem Unterschreiten definierter Restlaufzeiten benachrichtigt. | Ja | Ja | – |
Inventurverfahren gleichen den physischen Bestand mit dem Buchbestand ab und dokumentieren Differenzen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| StichtagsinventurBestände werden zu einem festgelegten Zeitpunkt gezählt. | Ja | Ja | – |
| Permanente InventurLagerbereiche oder Artikel werden verteilt über das Jahr gezählt. | Ja | Ja | – |
| StichprobeninventurAusgewählte Bestände können nach definierten Kriterien geprüft werden. | Ja | Ja | – |
| Bereichs- und ArtikelinventurZähllisten lassen sich nach Lagerzone, Artikelgruppe oder anderen Merkmalen bilden. | Ja | Ja | – |
| Mobile ZählungLagerplatz, Artikel, Charge und Menge können mit Scanner erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| MehrfachzählungKritische oder abweichende Positionen können erneut gezählt werden. | Ja | Ja | – |
| DifferenzbuchungFreigegebene Abweichungen aktualisieren Bestand und Bewertung nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
| UmbewertungBewertungsrelevante Korrekturen können kontrolliert vorgenommen werden. | Ja | Ja | – |
Mehrweggebinde und Ladungsträger werden als Teil des Waren- und Informationsflusses geführt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| BehälteridentifikationKisten, Paletten, Boxen oder andere Gebinde können eindeutig nummeriert werden. | Ja | Ja | – |
| BehälterinhaltArtikel, Chargen und Mengen sind dem jeweiligen Gebinde zugeordnet. | Ja | Ja | – |
| GebindebewegungAusgabe, Rücknahme, Umlagerung und Transport werden verbucht. | Ja | Ja | – |
| LeihgutkontoAusgegebenes Leihgut kann je Kunde oder Lieferant verfolgt werden. | Ja | Ja | – |
| GebindeabrechnungPfand, Miete oder Verlust können verrechnet werden. | Ja | Ja | – |
| ZustandsführungLeer, teilbeladen, voll oder zur Reparatur gesperrt kann projektspezifisch abgebildet werden. | – |
Die mobile Anwendung bringt die benötigten Arbeitsschritte direkt auf robuste Scanner oder andere browserfähige Geräte.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Barcode-ErfassungArtikel, Lagerplätze, Chargen, Seriennummern und Gebinde können gescannt werden. | Ja | Ja | – |
| Mobile EinlagerungWareneingänge werden am Zielplatz bestätigt. | Ja | Ja | – |
| Mobile AuslagerungEntnahmen werden anhand des Auftrags geführt und direkt zurückgemeldet. | Ja | Ja | – |
| Mobile UmlagerungInterne und standortbezogene Transfers können ohne Papier erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| Mobile KommissionierungPickaufträge führen Mitarbeitende durch Artikel, Menge und Lagerplatz. | Ja | Ja | – |
| Mobile InventurZählmengen werden direkt am Lagerplatz eingegeben. | Ja | Ja | – |
| Mobile ProduktionRezepturen, Mengen und Produktionsrückmeldungen können am Ausführungsort bearbeitet werden. | Ja | Ja | – |
| GebindehandlingBehälter werden während Produktion, Lager und Transport mitgeführt. | Ja | Ja | – |
| TransportbearbeitungBeladung, Auslieferung und Rücknahmen können mobil unterstützt werden. | Ja | Ja | – |
| StandardhardwareDie Anwendung kann auf marktüblichen robusten Geräten wie Zebra TC20 oder TC21 betrieben werden. | Ja | Ja | – |
Aufträge werden effizient kommissioniert, verpackt, verladen und mit den erforderlichen Liefer-, Versand- und Tourinformationen ausgeliefert.
Offene Lieferbedarfe werden in ausführbare Pickaufträge umgewandelt und nach Lagerorganisation optimiert.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| KommissionierwellenAufträge können nach Tour, Termin, Lagerbereich oder Artikelart gebündelt werden. | Ja | Ja | – |
| PickplatzermittlungDer geeignete Entnahmeplatz wird anhand von Bestand, Menge und Strategie vorgeschlagen. | Ja | Ja | – |
| FIFO-/FEFO-SteuerungAlter oder Mindesthaltbarkeit beeinflussen die vorgeschlagene Entnahme. | Ja | Ja | – |
| AuftragssplittingEilige oder umfangreiche Aufträge können parallel bearbeitet werden. | Ja | Ja | – |
| Bereichsbezogene PicklistenJeder Lagerbereich erhält die für ihn relevanten Positionen. | Ja | Ja | – |
| Papierlose Kommissionierungaplix Mobile führt den Benutzer schrittweise durch den Auftrag. | Ja | Ja | – |
| MengenrückmeldungTatsächlich gepickte Mengen und Abweichungen werden erfasst. | Ja | Ja | – |
| ChargenrückmeldungDie effektiv entnommene Charge wird dem Lieferbeleg zugeordnet. | Ja | Ja | – |
| KonsolidierungTeilkommissionierungen werden vor Verpackung und Versand zusammengeführt. | Ja | Ja | – |
| KommissionierkontrolleArtikel und Mengen können vor Abschluss erneut gescannt werden. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe bildet aus kommissionierter Ware versandfertige Einheiten und bucht den Abgang.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| SendungsbildungArtikel werden konkreten Paketen, Paletten oder anderen Versandeinheiten zugeordnet. | Ja | Ja | – |
| PackmittelVerpackungen und Ladungsträger können je Sendung erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| Paket- oder PalettenbezugLieferscheine und Etiketten können je Versandeinheit ausgegeben werden. | Ja | Ja | – |
| Gewicht und VolumenSendungsdaten werden aus Artikeln und Verpackungen ermittelt oder erfasst. | Ja | Ja | – |
| LadelisteZu verladende Sendungen werden nach Tour oder Transport zusammengestellt. | Ja | Ja | – |
| WarenausgangsbuchungDer physische Abgang aktualisiert Bestand, Charge und Auftragsstatus. | Ja | Ja | – |
| Automatischer AbschlussDer Warenausgang kann nach definiertem Ereignis oder Zeitablauf verbucht werden. | Ja | Ja | – |
| VersanddokumenteLieferscheine, Packlisten, Frachtpapiere und Etiketten werden erzeugt. | Ja | Ja | – |
| VersandkostenAllgemeine oder gewichtsabhängige Zuschläge können berechnet werden. | Ja | Ja | – |
Kundenlieferungen werden zu Touren zusammengefasst und mit den Anforderungen von Kunde, Ware und Fahrzeug abgestimmt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Feste KundentourEin Kunde kann einer wiederkehrenden Tour zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Flexible TourenzuordnungAufträge können situationsbezogen einer anderen Tour zugewiesen werden. | Ja | Ja | – |
| AnlieferzeitfensterKundenbezogene Lieferzeiten fliessen in die Planung ein. | Ja | Ja | – |
| Volumen- und GewichtsinformationTransportkapazitäten können anhand der Sendungsdaten beurteilt werden. | Ja | Ja | – |
| Tourenbezogene KommissionierungPickwellen werden passend zur geplanten Abfahrt gebildet. | Ja | Ja | – |
| TourenoptimierungAlgorithmische Optimierung von Reihenfolge über GoogleMaps. | Ja | Ja | – |
| AuslieferstatusGeladen, unterwegs, zugestellt oder nicht zugestellt kann je Sendung dokumentiert werden. | Ja | Ja | – |
| Mobile LieferrückmeldungAuslieferung, Abweichung und Gebinderücknahme können unterwegs erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| PaketverfolgungStatusinformationen externer Logistikpartner können über Schnittstellen eingebunden werden. | – | – | Ja |
Exportvorgänge ergänzen den Versand um die benötigten Waren-, Länder- und Zollinformationen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| ZolltarifdatenTarifnummer, Herkunft und weitere exportrelevante Angaben können am Artikel geführt werden. | Ja | Ja | – |
| ExportdokumenteHandelsrechnung, Packliste und weitere Dokumente können aus dem Auftrag erstellt werden. | Ja | Ja | – |
| IntrastatMeldedaten können projektspezifisch aufbereitet oder an eine geeignete Lösung übergeben werden. | – | ||
| ZollsystemeSpezialisierte Zollabwicklung wird bei Bedarf über eine Schnittstelle angebunden. | – | – | Ja |
Stücklisten, Rezepturen, Materialbedarf, Produktionsaufträge, Rückmeldungen, Qualität und Kalkulation greifen in einem Ablauf ineinander.
Produktionsstrukturen beschreiben, was hergestellt wird, welche Materialien benötigt werden und welche Arbeitsschritte auszuführen sind.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| StücklistenKomponenten und Mengen werden einem Fertig- oder Halbfertigprodukt zugeordnet. | Ja | Ja | – |
| RezepturenZutaten, Mengenverhältnisse und Prozessinformationen werden für Misch- oder Lebensmittelproduktion geführt. | Ja | Ja | – |
| BaugruppenMehrstufige Produktstrukturen können über Zwischenprodukte aufgebaut werden. | Ja | Ja | – |
| Set- und KonfektionierartikelZusammenstellen, Umpacken und Etikettieren können als Produktionsprozess geführt werden. | Ja | Ja | – |
| VariantenfertigungKomponenten oder Mengen können von den gewählten Varianten abhängen. | Ja | Ja | – |
| ArbeitsvorgängeArbeitsschritte, Reihenfolge und Bearbeitungsinformationen können einem Produktionsplan zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Versionen und FreigabenÄnderungen an Stücklisten oder Rezepturen können kontrolliert gültig gesetzt werden. | Ja | – | |
| Bilder und AnweisungenProduktionsunterlagen können direkt an Produkt oder Arbeitsschritt bereitgestellt werden. | Ja | Ja | – |
Die Planung wandelt Primärbedarf und Komponentenbedarf in terminierte Produktionsaufträge um.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| KundenauftragsfertigungEin Produktionsauftrag kann direkt aus einem Kundenbedarf entstehen. | Ja | Ja | – |
| LagerfertigungProdukte können zur Auffüllung eines Zielbestands produziert werden. | Ja | Ja | – |
| SerienfertigungWiederkehrende Fertigungsmengen können in geplanten Losen erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| ProduktionsvorschlagDisposition und Materialbedarf liefern prüfbare Fertigungsvorschläge. | Ja | Ja | – |
| Mehrstufige AuflösungBenötigte Baugruppen und Rohstoffe werden über mehrere Stücklistenstufen ermittelt. | Ja | Ja | – |
| MaterialverfügbarkeitFehlende oder reservierte Komponenten werden vor Freigabe sichtbar. | Ja | Ja | – |
| Vorwärts- und RückwärtsterminierungTermine können vom Start oder vom geforderten Fertigstellungstermin aus berechnet werden. | Ja | – | |
| AuftragsprioritätDringliche oder kundenspezifische Aufträge können bevorzugt behandelt werden. | Ja | Ja | – |
| FremdfertigungExtern ausgeführte Arbeitsschritte oder ganze Aufträge können in den Ablauf einbezogen werden. | Ja | Ja | – |
Während der Herstellung werden Materialverbrauch, erzeugte Mengen, Chargen, Zeiten und Abweichungen erfasst.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| AuftragsfreigabeEin geprüfter Produktionsauftrag wird zur Ausführung freigegeben. | Ja | Ja | – |
| MaterialbereitstellungKomponenten können reserviert und in den Produktionsbereich umgelagert werden. | Ja | Ja | – |
| Gesamt- oder EinzelentnahmeMaterial wird gesammelt oder positionsweise auf den Auftrag bezogen. | Ja | Ja | – |
| ChargenverbrauchDie tatsächlich verwendeten Rohstoffchargen werden dokumentiert. | Ja | Ja | – |
| TeilfertigmeldungBereits produzierte Teilmengen können dem Bestand zugeführt werden. | Ja | Ja | – |
| FertigmeldungDie produzierte Gesamtmenge wird mit Charge und Lagerziel verbucht. | Ja | Ja | – |
| AusschussNicht verwendbare Mengen und Gründe werden getrennt erfasst. | Ja | Ja | – |
| Neben- und KuppelprodukteZusätzlich entstehende Produkte können dem Prozess zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Mobile RückmeldungMengen, Chargen und Prozessschritte können direkt am Produktionsort erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| BDE-AnbindungMaschinen- oder Betriebsdaten können über geeignete Schnittstellen übernommen werden. | – | – | Ja |
Die Funktionsgruppe berücksichtigt Besonderheiten von Rezepturen, Haltbarkeit, Ausbeute und Rückverfolgbarkeit.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Kundenspezifische RezepturenVarianten einer Rezeptur können für Kunde, Produkt oder Produktionsfall geführt werden. | Ja | Ja | – |
| SkalierungZutatenmengen werden auf die geplante Produktionsmenge hoch- oder heruntergerechnet. | Ja | Ja | – |
| Schwund und AusbeuteErwartete Verluste und tatsächliche Ausbringung können berücksichtigt werden. | Ja | Ja | – |
| Mehrere ProduktionschargenEin Auftrag kann in mehrere Chargen aufgeteilt werden. | Ja | Ja | – |
| ChargenvererbungRohstoff- und Fertigproduktchargen bleiben miteinander verknüpft. | Ja | Ja | – |
| Produktions- und VerfalldatumDatumswerte werden bei Fertigmeldung berechnet oder erfasst. | Ja | Ja | – |
| GebindeführungProduktionsmengen können auf Kisten, Behälter oder Paletten verteilt werden. | Ja | Ja | – |
| Qualitätsprüfung im ProzessPrüfungen können vor, während oder nach der Produktion ausgelöst werden. | Ja | Ja | – |
Plan- und Ist-Daten machen Materialeinsatz, Kosten, Ausbeute und Ergebnis eines Produktionsauftrags transparent.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| VorkalkulationErwartete Material-, Arbeits- und Fremdleistungskosten werden vor Produktionsbeginn berechnet. | Ja | Ja | – |
| Ist-KalkulationTatsächlich verbrauchte Mengen und erfasste Leistungen fliessen in die Kosten ein. | Ja | Ja | – |
| NachkalkulationPlan und Ist können nach Abschluss des Auftrags verglichen werden. | Ja | Ja | – |
| DeckungsbeitragProduktionskosten und Verkaufserlös können auf Artikel oder Auftrag gegenübergestellt werden. | Ja | Ja | – |
| AusschussanalyseAusschussmengen, Ursachen und Kosten lassen sich auswerten. | Ja | Ja | – |
| AusbeuteanalyseErwartete und tatsächliche Produktionsmenge können verglichen werden. | Ja | Ja | – |
| ProduktionsfortschrittOffene, laufende und abgeschlossene Aufträge sind mit ihrem Status sichtbar. | Ja | Ja | – |
Diese im topsoft-Profil aufgeführten Funktionen sind für Maschinen- und Anlagenbau relevant, müssen aber für die aktuelle Produktgeneration konkret bestätigt werden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| CAD-/PDM-AnbindungZeichnungen, Produktstrukturen und Stücklisten können über eine projektspezifische Schnittstelle ausgetauscht werden. | – | ||
| Änderungs- und FreigabewesenProduktänderungen können versioniert und kontrolliert freigegeben werden. | – | ||
| KapazitätsplanungArbeitsplätze, Maschinen und verfügbare Kapazitäten können bei der Terminierung berücksichtigt werden. | – | ||
| Grafischer LeitstandProduktionsaufträge können visuell eingeplant und überwacht werden. | – | ||
| Produkt-Lifecycle-ManagementErweiterte PLM-Funktionen erfordern gegebenenfalls eine angebundene Speziallösung. | – |
Prüfungen, Abweichungen, Massnahmen und Chargeninformationen bleiben vom Wareneingang über die Produktion bis zum Empfänger nachvollziehbar.
Qualitätsprüfungen werden in die operativen Abläufe eingebettet, damit Ergebnis und Warenstatus zusammenbleiben.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| PrüfpläneZu prüfende Merkmale, Methoden und Sollwerte können je Artikel oder Prozess festgelegt werden. | Ja | Ja | – |
| Automatischer PrüfauftragWareneingang, Produktion oder Retoure kann eine Prüfung auslösen. | Ja | Ja | – |
| Messwerte und BefundeQuantitative Werte und qualitative Entscheide werden strukturiert erfasst. | Ja | Ja | – |
| Dokumente und BilderZertifikate, Fotos und Prüfberichte können dem Prüfvorgang beigefügt werden. | Ja | Ja | – |
| VerwendungsentscheidWare wird freigegeben, gesperrt, nachbearbeitet, retourniert oder ausgeschieden. | Ja | Ja | – |
| Prüfstatus im BestandQualitätsstatus und physischer Bestand werden gemeinsam geführt. | Ja | Ja | – |
| PrüfmittelverwaltungMess- und Prüfmittel können mit Status und Dokumenten verwaltet werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantenqualitätPrüfungsergebnisse können in die Lieferantenbewertung einfliessen. | Ja | Ja | – |
| HACCP-UnterstützungKritische Kontrollpunkte können prozessseitig abgebildet werden | Ja | – |
Ein internes Ticketsystem führt qualitätsrelevante Ereignisse von der Erfassung bis zur wirksamen Massnahme.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Störfall erfassenAbweichung, Reklamation, Fehler oder internes Ereignis wird als eigener Geschäftsfall angelegt. | Ja | Ja | – |
| KlassifikationArt, Ursache, Auswirkung, Priorität und Verantwortungsbereich können strukturiert erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| SofortmassnahmeUnmittelbar nötige Schritte wie Sperrung oder Information werden dokumentiert. | Ja | Ja | – |
| UrsachenanalyseFestgestellte oder vermutete Ursachen können nachvollziehbar bearbeitet werden. | Ja | Ja | – |
| Korrektur- und VorbeugemassnahmenAufgaben werden verantwortlichen Personen mit Termin zugeteilt. | Ja | Ja | – |
| WirksamkeitsprüfungNach Umsetzung kann geprüft werden, ob die Massnahme das Problem behoben hat. | Ja | Ja | – |
| EskalationKritische oder überfällige Störfälle werden automatisch weitergeleitet. | Ja | Ja | – |
| AuswertungHäufigkeit, Ursachen, betroffene Artikel und Bearbeitungszeiten können analysiert werden. | Ja | Ja | – |
Die Rückverfolgung verbindet sämtliche relevanten Warenbewegungen und Produktionsbezüge einer Charge oder Seriennummer.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| VorwärtsverfolgungEs ist ermittelbar, an welche Kunden oder Standorte eine Charge geliefert wurde. | Ja | Ja | – |
| RückwärtsverfolgungAus einer Auslieferung lässt sich die verwendete Rohstoff- oder Lieferantencharge ermitteln. | Ja | Ja | – |
| ProduktionszusammenhangVerbrauchte Rohstoffchargen und erzeugte Fertigproduktchargen bleiben verbunden. | Ja | Ja | – |
| Lagerorte einer ChargeAktuelle und historische Lagerplätze können nachvollzogen werden. | Ja | Ja | – |
| Betroffene AufträgeLaufende und abgeschlossene Vorgänge mit einer Charge lassen sich selektieren. | Ja | Ja | – |
| Gezielte SperrungCharge, Bestand oder betroffene Aufträge können blockiert werden. | Ja | Ja | – |
| RückrufszenarioVordefinierte Abläufe können betroffene Empfänger, Aufgaben, Dokumente und Kommunikation zusammenführen. | – | ||
| EU-Verordnung 178/2002Die technische Unterstützung der Rückverfolgung ist vorhanden; die rechtskonforme Gesamtausgestaltung muss projektspezifisch geprüft werden. | – |
Branchenspezifische Daten und Prüfungen unterstützen Lebensmittelproduktion und Lebensmittelhandel.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MindesthaltbarkeitsdatumMHD wird auf Charge und Bestand geführt. | Ja | Ja | – |
| MindestrestlaufzeitEmpfangs- und kundenspezifische Anforderungen werden geprüft. | Ja | Ja | – |
| HerkunftslandHerkunftsinformationen werden im Wareneingang und Artikelstamm erfasst. | Ja | Ja | – |
| Handelsklasse und BehandlungFrischemerkmale können bei der Annahme dokumentiert werden. | Ja | Ja | – |
| TemperaturangabenMesswerte und Sollbereiche können in Qualitätsprüfungen aufgenommen werden. | Ja | Ja | – |
| Bio- und weitere ZertifikateNachweise können Artikel, Lieferant oder Charge zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Teilbare ChargenEine Charge kann auf mehrere Lagerorte, Gebinde und Empfänger verteilt werden. | Ja | Ja | – |
| RetourenzugangRückgeführte Mengen können derselben oder einer neuen Chargenbewertung zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Category ManagementVertriebliche Kategorien können zusätzlich zu den bestandsführenden Warengruppen verwendet werden. | Ja | Ja | – |
Die Kasse arbeitet in Echtzeit mit denselben Kunden, Produkten, Preisen und Beständen wie das ERP und unterstützt den gesamten Verkaufsabschluss.
Die aplixERP-Kasse verwendet in Echtzeit dieselben Produkte, Preise, Kunden und Bestände wie das ERP.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Touch-BedienungDie Oberfläche ist für eine schnelle Bedienung über Touchscreen ausgelegt. | Ja | Ja | – |
| Artikelsuche und BarcodeProdukte können gesucht, ausgewählt oder gescannt werden. | Ja | Ja | – |
| WarenkorbMengen, Preise und Positionen lassen sich bis zum Abschluss bearbeiten. | Ja | Ja | – |
| EchtzeitbestandVerkäufe reduzieren den zentralen Lagerbestand ohne nachgelagerten Datenabgleich. | Ja | Ja | – |
| KundenwahlBestehende Kunden können dem Verkauf zugeordnet oder neu erfasst werden. | Ja | Ja | – |
| RetourenRücknahmen und Korrekturen können über einen kontrollierten Kassenprozess erfolgen. | Ja | Ja | – |
| BelegdruckKassenbelege werden unmittelbar auf geeigneten Druckern ausgegeben. | Ja | Ja | – |
| OfflinebetriebFür eine zeitliche Überbrückung ist ein offline-Betrieb möglich (Netzausfall). | – | Ja | – |
Kunden- und Preisfunktionen des ERP stehen auch am Verkaufspunkt zur Verfügung.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| KundenkarteEin Verkauf kann einer personalisierten Kundenkarte zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| Personalisierte GutscheineGutscheine können für definierte Empfänger oder Aktionen ausgestellt werden. | Ja | Ja | – |
| Nominal- und ProzentgutscheineFeste Beträge oder prozentuale Vergünstigungen werden unterstützt. | Ja | Ja | – |
| Gültigkeit und EinmalverwendungZeitraum und Anzahl Einlösungen können gesteuert werden. | Ja | Ja | – |
| KundenpreiseHinterlegte Preislisten und individuelle Konditionen werden an der Kasse angewendet. | Ja | Ja | – |
| AktionspreiseZeitlich oder filialbezogen gültige Aktionen stehen am POS bereit. | Ja | Ja | – |
| RabatteBerechtigte Mitarbeitende können Positions- oder Gesamtrabatte anwenden. | Ja | Ja | – |
Der Zahlungsprozess verarbeitet unterschiedliche Zahlungsmittel und stellt die Tageskontrolle bereit.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| BarzahlungBargeldzahlungen werden mit Rückgeldberechnung abgeschlossen. | Ja | Ja | – |
| KartenanbindungEin Zahlungsterminal kann über eine geeignete Schnittstelle angebunden werden. | – | – | Ja |
| Gemischte ZahlungsmittelEin Einkauf kann auf mehrere Zahlungsarten aufgeteilt werden. | Ja | Ja | – |
| GutscheinzahlungGültige Gutscheine werden als Zahlungsmittel oder Rabatt angerechnet. | Ja | Ja | – |
| KassenabschlussUmsatz, Zahlungsmittel und Differenzen werden je Kasse und Tag zusammengefasst. | Ja | Ja | – |
| TagesrapportDer Abschluss stellt die relevanten Kontroll- und Buchungswerte bereit. | Ja | Ja | – |
| FinanzübergabeKassenumsätze und Zahlungen können an die angebundene Buchhaltung übergeben werden. | – | – | Ja |
Die Kasse basiert auf marktüblicher Hardware und kann an den konkreten Verkaufsplatz angepasst werden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Windows-KassenplatzStandardcomputer oder kompakte Kassengeräte können eingesetzt werden. | Ja | Ja | – |
| TouchscreenHandelsübliche Touchmonitore werden unterstützt. | Ja | Ja | – |
| Scanner und DruckerGeräte mit geeigneten Windows-Treibern können angebunden werden. | Ja | Ja | – |
| KassenschubladeDie Anbindung erfolgt über die noramle Hardware. | Ja | Ja | – |
| KundendisplayDie kundenseitige Anzeige kann individuell gesteuert werden. | – | Ja | – |
Webshop, Portale, Kasse und klassische Auftragskanäle werden über gemeinsame Stamm- und Bewegungsdaten miteinander verbunden.
Webshop und aplixERP teilen Produkt-, Kunden-, Preis-, Bestands- und Auftragsinformationen über Schnittstellen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| ProduktbereitstellungArtikel, Beschreibungen, Bilder, Kategorien und Varianten werden an den Shop übertragen. | Ja | Ja | – |
| PreissynchronisationPreislisten, Kundenpreise, Aktionen und zeitliche Gültigkeiten können bereitgestellt werden. | Ja | Ja | – |
| Bestands- und VerfügbarkeitsanzeigeDer Shop kann aktuelle oder berechnete Verfügbarkeiten aus dem ERP anzeigen. | Ja | Ja | – |
| KundenübernahmeRegistrierungen und Adressänderungen können in die zentrale Adressverwaltung einfliessen. | Ja | Ja | – |
| AuftragsimportOnlinebestellungen werden als strukturierte Kundenaufträge übernommen. | Ja | Ja | – |
| StatusrückmeldungAuftrags-, Liefer- und gegebenenfalls Paketstatus werden an den Shop zurückgegeben. | Ja | Ja | – |
| DokumenteRechnungen, Lieferscheine oder andere Kundenbelege können online bereitgestellt werden. | Ja | Ja | – |
| RetourenprozessOnline angemeldete Rücksendungen können mit dem ERP-Retourenprozess verbunden werden. | Ja | ||
| Mehrere VerkaufskanäleShop, Kasse, Innendienst und Aussendienst greifen auf dieselbe Datenbasis zu. | Ja | Ja | – |
Ein Portal kann ausgewählte ERP-Daten und Prozesse für externe Beteiligte zugänglich machen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Geschützter ZugangKunden oder Partner erhalten rollenabhängigen Zugriff auf ihre Daten. | Ja | Ja | – |
| ArtikelsucheFreigegebene Sortimente können online durchsucht werden. | Ja | Ja | – |
| BestellhistorieFrühere Bestellungen und deren Status sind einsehbar. | Ja | Ja | – |
| WiederbestellungPositionen aus früheren Vorgängen können erneut bestellt werden. | Ja | Ja | – |
| AbrufaufträgeVereinbarte Kontraktmengen können über einzelne Abrufe bezogen werden. | Ja | Ja | – |
| BelegdownloadAngebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen können bereitgestellt werden. | Ja | Ja | – |
| Datei-UploadKunden können Spezifikationen, Bilder oder andere Dokumente an einen Vorgang anhängen. | Ja | Ja | – |
| Geräte- oder AnlagenakteKundengeräte und zugehörige Serviceinformationen können projektspezifisch dargestellt werden. | – |
Die Benutzeroberfläche und klassische Shop-Funktionen werden in der Regel durch Peppershop oder eine andere angebundene E-Commerce-Lösung bereitgestellt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Produktsuche und NavigationVolltextsuche, Filter, Kategorien und Produktvergleiche werden im Shop umgesetzt. | – | – | Ja |
| Warenkorb und CheckoutMengenänderung, Versandwahl, Adressen und Bestellabschluss gehören zur Shoplösung. | – | – | Ja |
| Gutscheine und AktionenKampagnen, Gutscheincodes und Aktionsbedingungen werden mit der gewählten Shoparchitektur abgestimmt. | – | – | Ja |
| Cross- und Up-SellingErgänzende oder höherwertige Produkte können empfohlen werden. | – | – | Ja |
| Gast- und KundenbestellungDie Shoplösung steuert, ob eine Registrierung erforderlich ist. | – | – | Ja |
| Mehrsprachigkeit und MehrwährungDarstellung und Preisberechnung werden zwischen ERP und Shop koordiniert. | – | – | Ja |
| CMS und SEOInhaltsseiten, URLs und Suchmaschinenfunktionen sind Aufgabe der E-Commerce-Plattform. | – | – | Ja |
| StatistikenBesucher-, Warenkorb- und Abbruchanalysen stammen aus Shop- oder Analysewerkzeugen. | – | – | Ja |
Spezialisierte Provider ergänzen den Webshop um Zahlungsabwicklung und Transportinformationen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Payment Service ProviderAnbieter wie Datatrans, PostFinance, Payrexx, Stripe oder andere werden über die Shoplösung angebunden. | – | – | Ja |
| Kredit- und DebitkartenUnterstützte Karten hängen vom gewählten Zahlungsanbieter ab. | – | – | Ja |
| Mobile PaymentMobile Zahlarten können über den Provider angeboten werden. | – | – | Ja |
| VersandartenPost, Kurier, Stückgut oder Abholung werden im Shop ausgewählt und an aplixERP übergeben. | – | – | Ja |
| PaketverfolgungTrackingnummern und Statusmeldungen können zwischen Logistikdienst, ERP und Shop ausgetauscht werden. | – | – | Ja |
Projekte, Aufgaben, interne Abläufe und Servicefälle werden mit Verantwortlichkeiten, Terminen, Dokumenten und operativen Geschäftsfällen verknüpft.
Mehrstufige Projekte verbinden Planung und Pendenzen mit den zugehörigen operativen Geschäftsfällen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| ProjektstrukturProjekte können in Phasen, Teilprojekte, Arbeitspakete und Aufgaben gegliedert werden. | – | Ja | – |
| Gantt-PlanungTermine und Abhängigkeiten werden auf einer Zeitachse dargestellt. | – | Ja | – |
| Aufgaben und PendenzenVerantwortliche, Termine, Prioritäten und Status werden je Arbeitspaket geführt. | – | Ja | – |
| MeilensteineWichtige Zwischenziele können geplant und überwacht werden. | – | Ja | – |
| Zugang zu GeschäftsfällenAngebote, Aufträge, Beschaffung, Produktion und Rechnungen sind aus dem Projekt erreichbar. | – | Ja | – |
| DokumentenakteVerträge, Protokolle, Spezifikationen und weitere Dateien werden dem Projekt zugeordnet. | – | Ja | – |
| ProjektstatusFortschritt und offene Punkte können zusammengefasst werden. | – | Ja | – |
| ProjektcontrollingKosten, Erlöse, Leistungen und Deckungsbeitrag können projektbezogen ausgewertet werden. | – | Ja | – |
Die Prozessplattform kann neben klassischen ERP-Modulen auch betriebsinterne Abläufe organisieren.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Personalbezogene ProzesseEintritt, Mutation, Austritt oder andere interne Abläufe können als Geschäftsfälle definiert werden. | Ja | Ja | – |
| Wartung und UnterhaltAnlagen- oder betriebsmittelbezogene Aufgaben können geplant und dokumentiert werden. | Ja | Ja | – |
| FreigabeprozesseBestellungen, Preise, Stammdaten oder Dokumente können definierte Genehmigungen durchlaufen. | Ja | Ja | – |
| InformationsanfragenInterne Abklärungen werden mit Verantwortlichkeit und Termin geführt. | Ja | Ja | – |
| ChecklistenWiederkehrende Tätigkeiten können über verpflichtende Prozessschritte standardisiert werden. | Ja | Ja | – |
| Kundenspezifische DienstleistungenValue Added Services wie Konfektionierung, Etikettierung oder Sonderverpackung können in den Auftrag eingebunden werden. | Ja | Ja | – |
| VerrechnungAusgeführte Leistungen können als abrechenbare Positionen an Verkauf oder Projekt übergeben werden. | Ja | Ja | – |
Anfragen und Störungen können mit Kunde, Produkt, Anlage, Vertrag und zuständigen Mitarbeitenden verbunden werden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| TicketanlageEine Anfrage wird mit Kategorie, Priorität und Beschreibung erfasst. | Ja | Ja | – |
| Kunden- und ProduktbezugTicket, betroffener Kunde und betroffenes Produkt bleiben verknüpft. | Ja | Ja | – |
| ZuständigkeitTickets werden einer Person, Rolle oder einem Team zugewiesen. | Ja | Ja | – |
| SLA- und TerminüberwachungReaktions- und Lösungszeiten können projektspezifisch überwacht werden. | – | ||
| Aktivitäten und KommunikationBearbeitungsschritte, E-Mails, Telefonate und Dokumente bleiben in der Akte. | Ja | Ja | – |
| Ersatzteil- oder AuftragsbezugBenötigte Ware und Leistungen können über reguläre ERP-Prozesse abgewickelt werden. | Ja | Ja | – |
| Abschluss und AuswertungLösung, Ursache und Aufwand werden dokumentiert und statistisch ausgewertet. | Ja | Ja | – |
Berichte, Dashboards und Kennzahlen verdichten operative Daten zu verlässlichen Entscheidungs- und Führungsinformationen.
Reports greifen auf das Datenmodell zu und können als Bildschirmansicht, Druckdokument oder Datei ausgegeben werden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| StandardberichteWiederkehrende Listen und Auswertungen stehen mit vordefinierten Filtern bereit. | Ja | Ja | – |
| Ad-hoc-AuswertungenDaten können für eine konkrete Fragestellung flexibel selektiert werden. | Ja | Ja | – |
| Verknüpfte DatenquellenEin Bericht kann Informationen aus mehreren zusammenhängenden Datenobjekten verwenden. | Ja | Ja | – |
| Sortierung und GruppierungReihenfolge, Gruppen und Zwischensummen sind frei definierbar. | Ja | Ja | – |
| Berechnete FelderFormeln und Kennzahlen können aus vorhandenen Daten gebildet werden. | Ja | Ja | – |
| BelegtypenAngebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Etiketten und andere Formulare können separat gestaltet werden. | Ja | Ja | – |
| Freie ReportdefinitionKundenspezifische Reports erhalten Zugriff auf das gesamte Datenmodell. | Ja | Ja | – |
| HintergrundausführungAufwendige Reports können ohne Blockierung der aktuellen Arbeit ausgeführt werden. | Ja | Ja | – |
| VorjahresvergleichPerioden und historische Daten können gegenübergestellt werden. | Ja | Ja | – |
Dashboards verdichten operative Daten zu verständlichen Kennzahlen und Handlungsinformationen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Persönliches CockpitBenutzer sehen für ihre Rolle relevante Kennzahlen, Aufgaben und Ausnahmen. | Ja | Ja | – |
| Management-DashboardUmsatz, Auftragseingang, Bestand, Produktion und offene Vorgänge können zusammengefasst werden. | Ja | Ja | – |
| Drill-downVon einer Kennzahl kann auf die verursachenden Vorgänge gewechselt werden. | Ja | Ja | – |
| AmpelstatusGrenzwerte machen kritische Entwicklungen oder überfällige Vorgänge sichtbar. | Ja | Ja | – |
| AuftragsbestandOffene Aufträge und deren Entwicklung können analysiert werden. | Ja | Ja | – |
| VerkaufsanalyseUmsätze, Mengen, Margen und Artikel-Kunden-Beziehungen werden ausgewertet. | Ja | Ja | – |
| LageranalyseUmschlag, Reichweite, Ladenhüter und Bestandsentwicklung werden sichtbar. | Ja | Ja | – |
| ProduktionsanalyseFortschritt, Ausbeute, Ausschuss und Abweichungen können beurteilt werden. | Ja | Ja | – |
| Kontakt- und AktivitätsanalyseKundenkontakte, Pendenzen und Verkaufsaktivitäten werden nach Verantwortlichem oder Region ausgewertet. | Ja | Ja | – |
Die Funktionsgruppe stellt Plan-, Soll- und Ist-Werte für laufende Geschäftsprozesse gegenüber.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| DeckungsbeitragErlöse werden den zuordenbaren Waren- und Leistungskosten gegenübergestellt. | Ja | Ja | – |
| AuftragsnachkalkulationErwartete und tatsächliche Kosten eines Geschäftsvorgangs können verglichen werden. | Ja | Ja | – |
| Kunden- und ArtikelprofitabilitätErgebnisse lassen sich aus unterschiedlichen Sichten analysieren. | Ja | Ja | – |
| Budget und ForecastPlanwerte und Hochrechnungen können je nach Projekt direkt oder über eine BI-/Finanzlösung geführt werden. | – | Ja | |
| Frei definierbare KennzahlenUnternehmensspezifische Messgrössen können in Reports und Dashboards aufgenommen werden. | Ja | Ja | – |
| Historische VergleicheAktuelle Ergebnisse lassen sich mit Vorjahr oder Referenzperioden vergleichen. | Ja | Ja | – |
| Export nach ExcelSelektierte Daten und Auswertungen können für weiterführende Analysen bereitgestellt werden. | Ja | Ja | – |
Berichte und Belege werden den richtigen Empfängern im passenden Format zugestellt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| PDF-AusgabeAnsichten und Belege können als PDF erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| Excel-ExportTabellarische Daten können nach Microsoft Excel übertragen werden. | Ja | Ja | – |
| DruckReports werden an geeignete Arbeitsplatz-, Etiketten- oder Belegdrucker ausgegeben. | Ja | Ja | – |
| E-Mail-VersandDokumente können direkt als PDF-Anhang versendet werden. | Ja | Ja | – |
| ArchivierungErzeugte Dokumente werden am zugehörigen Geschäftsvorgang abgelegt. | Ja | Ja | – |
| Automatische VerteilungPeriodische Berichte können projektspezifisch an definierte Empfänger verteilt werden. | – | ||
| Berechtigte SichtBenutzer erhalten nur Auswertungen und Daten, für die sie freigeschaltet sind. | Ja | Ja | – |
Debitoren, Kreditoren, Zahlungen und elektronische Belege werden direkt oder über angebundene Finanzlösungen in den Gesamtprozess eingebettet.
Für Kleinstbetriebe können ausgewählte Nebenbuchfunktionen direkt in aplixERP geführt werden. Bei umfassenderen Anforderungen wird ein spezialisiertes Finanzsystem angebunden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| DebitorenKundenrechnungen, Zahlungen und offene Posten können geführt werden. | Ja | Ja | – |
| KreditorenLieferantenbelege, Fälligkeiten und offene Posten können verwaltet werden. | Ja | Ja | – |
| Teil- und RatenzahlungenTeilweise Ausgleiche bleiben bis zur vollständigen Begleichung sichtbar. | Ja | Ja | – |
| KontenauszugBewegungen und offene Posten können je Kunde oder Lieferant dargestellt werden. | Ja | Ja | – |
| AltersstrukturForderungen und Verbindlichkeiten lassen sich nach Alter oder Fälligkeit gliedern. | Ja | Ja | – |
| KreditlimiteOffene Forderungen können in die Prüfung neuer Verkaufsaufträge einfliessen. | Ja | Ja | – |
| MahnwesenÜberfällige Forderungen können nach definierter Mahnstufe bearbeitet werden. | Ja | Ja | – |
| StichtagsauswertungOffene Posten können für einen ausgewählten Stichtag ermittelt werden. | Ja | Ja | – |
Vollständige Finanz-, Anlagen- oder Lohnbuchhaltung wird in der Regel über ein angebundenes System bereitgestellt.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Bidirektionaler DatenaustauschStammdaten, Buchungen, Zahlungen und Statusinformationen werden zwischen aplixERP und Finanzsystem ausgetauscht. | – | – | Ja |
| Topal-AnbindungDie Integration kann operative Belege und Finanzdaten verbinden. | – | – | Ja |
| Infoniqa-AnbindungFinanz- und gegebenenfalls Lohnprozesse werden über eine Schnittstelle eingebunden. | – | – | Ja |
| Bexio-AnbindungFür kleinere Unternehmen können Geschäftsvorgänge mit Bexio ausgetauscht werden. | – | – | Ja |
| Abacus-AnbindungFinanzdaten können in eine Abacus-Umgebung integriert werden. | – | – | Ja |
| SAP-AnbindungaplixERP kann operative Vorgänge mit einer SAP-Finanz- oder Unternehmenslösung austauschen. | – | – | Ja |
| DATEV-SchnittstelleDas Lastenheft bestätigt eine Schnittstelle für entsprechende Finanzdaten. | – | – | Ja |
| Weitere SystemeNeue Integrationen werden über API, Dateien oder projektspezifische Adapter umgesetzt. | – | – | Ja |
Standardisierte Formate automatisieren den Austausch mit Banken, Kunden, Lieferanten und Finanzsystemen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Schweizer QR-RechnungQR-Zahlteile können erzeugt beziehungsweise verarbeitet werden. | Ja | Ja | Ja |
| ISO 20022Zahlungsaufträge und Kontoauszüge können über das Finanzsystem ausgetauscht werden. | – | – | Ja |
| camt-MeldungenElektronische Bankmeldungen unterstützen den Zahlungsabgleich. | – | – | Ja |
| eBillElektronische Rechnungen können über ein angebundenes Portal versendet werden. | Ja | Ja | |
| ZUGFeRD/Factur-XStrukturierte PDF-Rechnungen können erstelt werden. | – | Ja | Ja |
| EDI-RechnungElektronische Rechnungsdaten können über EDI-Konverter ausgetauscht werden. | Ja | Ja | Ja |
| BelegarchivierungGesendete und empfangene Rechnungsdokumente bleiben am Geschäftsvorgang nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
Belege, Dateien, E-Mails und Benachrichtigungen werden am richtigen Stammdatensatz oder Geschäftsfall erzeugt, verteilt und archiviert.
Dateien und erzeugte Belege werden den zugehörigen Stammdaten und Geschäftsfällen zugeordnet.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| DateianhängeWord-, Excel-, PDF-, Bild- und Zeichnungsdateien können an Datensätze angefügt werden. | Ja | Ja | – |
| Integriertes BelegarchivVom System erzeugte Dokumente werden beim jeweiligen Vorgang abgelegt. | Ja | Ja | – |
| Externe DokumenteEingescannte oder empfangene Unterlagen können archiviert und zugeordnet werden. | Ja | Ja | – |
| DokumenthistorieVersion, Erstellungszeitpunkt und Zusammenhang zum Geschäftsfall bleiben nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
| DokumentvorlagenWiederkehrende Belege und Korrespondenz verwenden definierte Layouts und Textbausteine. | Ja | Ja | – |
| Volltext und StichworteDokumente und zugehörige Metadaten können über Suchfunktionen gefunden werden. | Ja | Ja | – |
| Externes DMSSpezialisierte Archivlösungen wie Agorum können projektspezifisch angebunden werden. | Ja |
Interne und externe Kommunikation wird direkt mit dem auslösenden Vorgang verbunden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| E-Mail aus aplixERPBelege und Nachrichten können direkt aus der Anwendung versendet werden. | Ja | Ja | – |
| PDF-AnhängeAngebote, Bestellungen, Lieferscheine oder Rechnungen werden automatisch angefügt. | Ja | Ja | – |
| Text- und HTML-E-MailJe nach Vorlage können formatierte oder einfache Nachrichten erzeugt werden. | Ja | Ja | – |
| AntwortvorlagenStandardtexte beschleunigen wiederkehrende Kommunikation. | Ja | Ja | – |
| Interne BenachrichtigungenEreignisse und neue Aufgaben werden innerhalb der Anwendung angezeigt. | Ja | Ja | – |
| Externe PartnerLieferanten, Kunden oder Dienstleister können in Prozessbenachrichtigungen einbezogen werden. | Ja | Ja | – |
| E-Mail-HistorieBetreff, Empfänger, Zeitpunkt und zugehöriger Vorgang bleiben nachvollziehbar. | Ja | Ja | – |
| Outlook/Microsoft-365-IntegrationKalender, Identität oder E-Mail können projektspezifisch angebunden werden. | – | – | Ja |
APIs, Standardformate und projektspezifische Anbindungen integrieren Partner, Plattformen, Geräte und Drittsysteme in die aplixERP-Prozesse.
aplixERP stellt einen umfassenden API-Zugriff und weitere technische Austauschwege für interne und externe Systeme bereit.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| REST-APIDaten und Funktionen können über moderne Webschnittstellen bereitgestellt werden. | – | Ja | – |
| Vollständiger API-ZugriffBerechtigte Integrationen können auf die benötigten Geschäftsobjekte und Prozesse zugreifen. | – | Ja | – |
| WebservicesFunktionen können für synchrone oder ereignisbezogene Integrationen angeboten werden. | – | Ja | – |
| XMLStrukturierte Daten können importiert und exportiert werden. | Ja | Ja | – |
| JSONWeb- und API-Integrationen können Daten im JSON-Format austauschen. | Ja | Ja | – |
| CSV und ExcelTabellarische Stamm- und Bewegungsdaten können ein- oder ausgelesen werden. | Ja | Ja | – |
| ODBC/SQLTechnische Datenzugriffe sind möglich. | Ja | – | – |
| Dateibasierte SchnittstellenGeplante Import- und Exportläufe können Verzeichnisse oder sichere Übertragungswege verwenden. | Ja | – | – |
| FehlerprotokollNicht verarbeitete Datensätze und Validierungsfehler können nachvollzogen und erneut bearbeitet werden. | Ja | Ja | – |
EDI verbindet strukturierte Einkaufs- und Verkaufsbelege mit Kunden, Lieferanten und Plattformen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| LieferantenanfragePreisanfragen können elektronisch übermittelt werden. | Ja | Ja | – |
| BestellungLieferantenbestellungen werden als strukturierte Nachricht ausgegeben. | Ja | Ja | – |
| LieferavisErwartete Lieferungen können elektronisch empfangen werden. | Ja | Ja | – |
| LieferantenrechnungRechnungsdaten werden strukturiert übernommen und der Prüfung zugeführt. | Ja | Ja | – |
| KundenauftragElektronische Bestellungen können automatisch als Verkaufsauftrag angelegt werden. | Ja | Ja | – |
| KundenlieferavisVersand- und Lieferinformationen werden an den Empfänger übermittelt. | Ja | Ja | – |
| KundenrechnungRechnungsdaten können elektronisch bereitgestellt werden. | Ja | Ja | – |
| Mahnungen und StatusmeldungenWeitere Geschäftsnachrichten können projektspezifisch ausgetauscht werden. | Ja | Ja | – |
| EDIFACT-KonverterDie Konvertierung erfolgt über einen angebundenen Spezialanbieter, beispielsweise Descartes. | – | – | Ja |
| Partner- und FormatmappingFelder, Codes und Prozesse werden an den jeweiligen Geschäftspartner angepasst. | Ja |
Offene Schnittstellen binden spezialisierte Lösungen in den durchgängigen Geschäftsprozess ein.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Finanz- und LohnsystemeTopal, Infoniqa, Bexio, Abacus, SAP und weitere Systeme können angebunden werden. | – | – | Ja |
| Webshops und MarktplätzeProdukte, Preise, Bestände, Kunden und Aufträge werden ausgetauscht. | – | – | Ja |
| POS und ZahlterminalsZahlungs- und Hardwaredienste ergänzen die integrierte Kasse. | – | – | Ja |
| LogistikpartnerVersandaufträge, Etiketten und Trackingdaten können ausgetauscht werden. | – | – | Ja |
| LagerverwaltungssystemeExterne LVS können über definierte Bewegungs- und Auftragsnachrichten integriert werden. | – | – | Ja |
| BDE und MaschinenProduktions- und Betriebsdaten können über passende Adapter übernommen werden. | – | – | Ja |
| CAD/PDMZeichnungen und Stücklisten können bei Bedarf projektspezifisch integriert werden. | – | – | |
| Microsoft OfficeDokumente, Tabellen, E-Mail und Kalender können in Arbeitsabläufe einbezogen werden. | – | – | Ja |
| VoIP und Microsoft TeamsKommunikationsfunktionen sind integriert. | – | Ja | – |
Prozesse, Datenmodelle, Oberflächen, Reports und Geschäftslogik lassen sich releasefähig an die Besonderheiten des Unternehmens anpassen.
Die Overlaytechnik passt Abläufe an das Unternehmen an, ohne den Produktstandard dauerhaft zu verändern.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Eigene ProzessartenKundenspezifische Geschäftsfälle können mit eigenen Schritten und Regeln aufgebaut werden. | – | ||
| BearbeitungsabfolgeReihenfolge, Abhängigkeiten, Verzweigungen und parallele Schritte sind konfigurierbar. | – | ||
| Rollen und RoutingAufgaben werden anhand von Benutzer, Team, Rolle, Standort oder Dateninhalt zugeteilt. | – | ||
| EskalationsregelnFristen, Ausnahmen und kritische Ergebnisse lösen definierte Folgeaktionen aus. | – | ||
| Automatische FunktionenProzessschritte können buchen, berechnen, prüfen, dokumentieren oder Schnittstellen ansprechen. | – | ||
| SubprozesseWiederverwendbare Teilabläufe können in verschiedene Hauptprozesse eingebunden werden. | – | ||
| Kunden- oder kontaktspezifische RegelnDer Ablauf kann von Adresse, Vertrag, Artikel oder anderen Merkmalen abhängen. | – | ||
| Releasefähige ÜberlagerungAnpassungen werden getrennt vom Standard verwaltet und zur Laufzeit angewendet. | – |
Zusatzfelder und neue Datenobjekte erweitern die fachliche Abbildung, ohne die vorhandenen Standarddaten zu verlieren.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Freie ZusatzfelderAdressen, Produkte, Geschäftsfälle und weitere Objekte können projektspezifische Eigenschaften erhalten. | Ja | Ja | – |
| Zahl und TextNumerische Werte, Kurztexte und unbeschränkte Langtexte werden unterstützt. | Ja | Ja | – |
| Ja/Nein und DatumLogische Angaben sowie Datums- und Zeitwerte können ergänzt werden. | Ja | Ja | – |
| Einfach- und MehrfachauswahlKontrollierte Wertelisten verbessern Datenqualität und Auswertbarkeit. | Ja | Ja | – |
| RelationenZusatzfelder können auf andere Stammdaten oder Geschäftsfälle verweisen. | Ja | Ja | – |
| Neue TabellenDie modellgetriebene Architektur erlaubt zusätzliche fachliche Objekte. | – | – | |
| FeldeigenschaftenPflicht, Sichtbarkeit, Standardwert und Validierung können angepasst werden. | – | – | |
| Berechtigung auf ZusatzdatenNeue Informationen werden in das Rollen- und Datenberechtigungskonzept aufgenommen. | – | Ja | – |
Darstellung und Ausgabe können an Rolle, Prozess und Kundenanforderung angepasst werden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| MaskenanpassungFelder, Gruppen, Register und Reihenfolge können bedarfsgerecht gestaltet werden. | – | – | |
| Rollenspezifische SichtBenutzer sehen die für ihre Aufgabe relevanten Informationen und Aktionen. | – | – | |
| EingabeassistentenMehrstufige Wizards können komplexe Erfassungen führen. | – | ||
| BeleglayoutInhalt, Sprache, Logo und Darstellung von Formularen sind anpassbar. | Ja | Ja | – |
| Freie ReportsAuswertungen können auf das gesamte Datenmodell zugreifen. | Ja | Ja | – |
| EtikettenArtikel-, Chargen-, Lager- und Versandetiketten werden an Drucker und Prozess angepasst. | Ja | Ja | – |
| DashboardsKennzahlen und Listen können für Rolle oder Unternehmen zusammengestellt werden. | Ja | – |
Die modellgetriebene Architektur erweitert Datenmodell, Visualisierung und Verhalten des Systems.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| ValidierungsregelnWerte und Kombinationen werden bei Eingabe oder Prozessfortschritt geprüft. | – | ||
| BerechnungenKundenspezifische Formeln können Preise, Mengen, Termine oder Kennzahlen bestimmen. | – | ||
| Automatische VorbelegungFelder werden aus Kontext, Stammdaten oder Regeln gefüllt. | – | ||
| Ereignisgesteuerte AktionenÄnderungen oder Statuswechsel können Folgefunktionen auslösen. | – | ||
| SchnittstellenlogikDaten werden für externe Systeme transformiert, validiert und zugeordnet. | – | ||
| Überlagerung zur LaufzeitKundenspezifische Logik ersetzt oder ergänzt Standardverhalten ohne direkte Standardänderung. | – | ||
| Release- und ChangemanagementAnpassungen werden geplant, getestet und mit neuen Produktversionen abgestimmt. | – |
Einheitliche Such-, Filter-, Bearbeitungs-, Import- und Migrationsfunktionen unterstützen die tägliche Arbeit über alle Bereiche hinweg.
Einheitliche Bedienfunktionen helfen, grosse Datenmengen schnell zu finden und kontrolliert zu verändern.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| VolltextsucheTexte und Bezeichnungen können über mehrere Objekte hinweg durchsucht werden. | Ja | Ja | – |
| Kombinierte FilterMehrere Kriterien lassen sich mit logischen Bedingungen verbinden. | Ja | Ja | – |
| Gespeicherte SelektionenWiederkehrende Filter können für spätere Nutzung abgelegt werden. | Ja | Ja | – |
| Übernahme aus SuchergebnisEin gefundener Datensatz kann direkt in die aktuelle Erfassung übernommen werden. | Ja | Ja | – |
| KopierenBestehende Stamm- und Bewegungsdaten dienen als Vorlage. | Ja | Ja | – |
| MassenmutationAusgewählte Datensätze können in einem kontrollierten Lauf geändert werden. | Ja | Ja | – |
| Merge-FunktionZusammengehörige oder doppelte Datensätze können konsolidiert werden. | Ja | Ja | – |
| HintergrundverarbeitungUmfangreiche Aufgaben können unabhängig von der aktuellen Benutzersitzung ausgeführt werden. | Ja | Ja | – |
| Abbruch langer AbfragenBenutzer können nicht mehr benötigte Datenabfragen beenden. | Ja | Ja | – |
Daten können aus bestehenden Systemen übernommen, geprüft und für den produktiven Betrieb bereitgestellt werden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| StammdatenmigrationAdressen, Artikel, Konditionen und weitere Grunddaten werden übernommen. | Ja | Ja | – |
| BewegungsdatenmigrationOffene Aufträge, Bestellungen, Bestände und weitere Vorgänge können übertragen werden. | Ja | Ja | – |
| Historische DatenFrühere Belege und Auswertungsdaten können bei technischer und wirtschaftlicher Eignung übernommen werden. | Ja | Ja | – |
| DatenvalidierungImportwerte werden auf Format, Pflichtangaben und Referenzen geprüft. | Ja | Ja | – |
| FehlerlistenNicht übernommene Datensätze werden mit Ursache ausgewiesen. | Ja | Ja | – |
| TestmigrationenWiederholbare Probeläufe unterstützen Abstimmung und Freigabe vor dem Go-live. | Ja | Ja | – |
| Archivierte DatensätzeHistorische Inhalte können recherchiert und teilweise als Vorlage in die aktuelle Umgebung übernommen werden. | Ja | Ja | – |
Browsernutzung, Berechtigungen, Protokollierung, Datenhaltung und Schweizer Cloud schaffen die technische Grundlage für einen sicheren Betrieb.
Die neue Produktgeneration ist browserbasiert und stellt Funktionen abhängig von Rolle, Prozess und Endgerät bereit.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| BrowserclientDie Anwendung benötigt grundsätzlich keine klassische lokale ERP-Installation am Arbeitsplatz. | – | Ja | – |
| Responsive DarstellungMasken passen sich an Desktop, Tablet und geeignete mobile Geräte an. | – | Ja | – |
| Zentrale AktualisierungNeue Versionen werden serverseitig bereitgestellt. | Ja | Ja | – |
| Mobile SpezialoberflächenLager, Produktion und weitere Scanprozesse verwenden auf die Aufgabe reduzierte Ansichten. | Ja | Ja | – |
| Gängige BrowserDie Applikation kann in gängigen Browsern gestartet werden. | – | Ja | – |
| Mehrsprachige OberflächeDeutsch, Französisch, Italienisch und Englisch sowie weitere Sprachen sind grundsätzlich vorgesehen; der aktuelle Übersetzungsstand ist zu prüfen. | – | Ja | – |
Das Sicherheitsmodell steuert den Zugriff auf Funktionen und Daten bis zur benötigten fachlichen Ebene.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| BenutzerkontenJede Person arbeitet mit einer individuellen Identität. | Ja | Ja | – |
| Rollenbasierte RechteBerechtigungen werden über betriebliche Rollen gebündelt. | – | Ja | – |
| FunktionsrechteAnzeigen, Erfassen, Ändern, Freigeben, Drucken oder Löschen können getrennt gesteuert werden. | – | Ja | – |
| DatenrechteZugriff kann bis auf Mandant, Organisation, Standort oder konkrete Datenbereiche eingeschränkt werden. | – | Ja | – |
| Team- und StellvertreterzugriffGemeinsame und übernommene Aufgaben können kontrolliert bearbeitet werden. | Ja | Ja | – |
| Office-365-AnmeldungSingle Sign-on über Microsoft 365 ist möglich. | – | Ja | – |
| SitzungssteuerungTimeout und erneute Anmeldung schützen unbeaufsichtigte Arbeitsplätze. | – | Ja | – |
| Berechtigte API-ZugriffeIntegrationen erhalten nur die für ihren Zweck freigegebenen Funktionen und Daten. | – | Ja | – |
Sicherheits- und Änderungshistorien unterstützen Nachvollziehbarkeit und interne Kontrollen.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Login-HistorieErfolgreiche und fehlgeschlagene Anmeldungen können protokolliert werden. | Ja | Ja | – |
| ZugriffsprotokollVersuchte und ausgeführte Zugriffe können benutzerbezogen aufgezeichnet werden. | Ja | Ja | – |
| ÄnderungsprotokollErfassung, Änderung und Löschung relevanter Daten werden nachvollziehbar dokumentiert. | Ja | Ja | – |
| DruckprotokollAusgaben sensibler Dokumente können protokolliert werden. | Ja | Ja | – |
| ExportprotokollEine vollständige Protokollierung aller Datenexporte | – | – | |
| DatenaufbewahrungArchivierungs- und Löschregeln können projektspezifisch umgesetzt werden. | – | ||
| DatenschutzkonzeptTechnische Funktionen unterstützen Datenschutz; eine rechtskonforme Gesamtlösung erfordert organisatorische und rechtliche Prüfung. | – | – |
Die neue Generation verwendet eine moderne Webarchitektur und eine relationale SQL-Datenbank.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Microsoft SQL ServerDatenhaltung auf einem SQL Server der aktuellen Generation. | Ja | – | – |
| PostgreSQLDie aktuelle Produktgeneration nutzt PostgreSQL als Datenbankplattform. | – | Ja | – |
| Browserbasierte AnwendungOberfläche und Geschäftslogik werden über moderne Webtechnologien bereitgestellt. | – | Ja | – |
| API-orientierte IntegrationExterne Systeme werden bevorzugt über definierte Schnittstellen angebunden. | Ja | – | |
| CachingHäufig benötigte Daten können zur Verbesserung der Reaktionszeit zwischengespeichert werden. | Ja | Ja | – |
| MonitoringBenutzer-, Prozess- und Systemzustände können technisch überwacht werden. | Ja | Ja | – |
| Skalierbare VerarbeitungHintergrundprozesse und parallele Verarbeitung unterstützen grössere Datenmengen. | Ja | Ja | – |
aplixERP kann als betreute Lösung mit Schweizer Ansprechpartnern und Schweizer Datenstandort betrieben werden.
| Funktion | Gen C | Gen D | Partner |
|---|---|---|---|
| Schweizer CloudHosting und Datenhaltung können in einem Schweizer Rechenzentrum in der Region Zürich erfolgen. | Ja | Ja | – |
| Zentrale DatensicherungRegelmässige Backups schützen Daten und Konfiguration. | Ja | Ja | – |
| WiederherstellungRecovery-Verfahren werden abhängig vom vereinbarten Betriebsmodell festgelegt. | Ja | Ja | – |
| Getrennte UmgebungenEntwicklung, Test und Produktion sollten getrennt betrieben werden | Ja | Ja | – |
| Lokaler BetriebEine lokale Installation bzw. der Betrieb auf eigener Infrastruktur ist möglich. | Ja | Ja | – |
| BetriebsüberwachungVerfügbarkeit, Fehler und technische Ressourcen können überwacht werden. | Ja | Ja | – |
| Direkter SupportEinführung, Betrieb und Support erfolgen mit Ansprechpartnern in der Schweiz. | Ja | Ja | – |
Dort arbeiten, wo es passiert
Die spezialisierten Oberflächen reduzieren Komplexität am Einsatzort. Im Hintergrund bleiben Produkt-, Kunden-, Bestands- und Prozessdaten in Echtzeit mit aplixERP verbunden.
Integrierte Kasse
Produkte, Preise, Bestände, Kundenkarten und personalisierte Gutscheine stehen direkt an der Kasse bereit. Die Lösung läuft auf normaler Hardware und verbucht Verkäufe ohne zeitversetzte Schnittstellen.
Logistik-App
Ein-, Aus- und Umlagerung, Produktion nach Rezeptur, Gebindehandling und Transport werden mobil ausgeführt. Klare Schaltflächen und Barcode-Unterstützung funktionieren auch auf robuster Standardhardware wie Zebra TC20/21.
Schweizer Cloud
aplixERP wird vollständig in der Schweiz entwickelt und browserbasiert in der Schweizer Cloud betrieben. Hosting, Ansprechpartner und Support bleiben nah – während Updates und Sicherung professionell organisiert werden.
Referenzen
Konkrete Projekte zeigen am besten, wie aplixERP komplexe Abläufe einfacher und transparenter macht.
Handel · Cloud · Finanzen
Durchgängige Handelsdossiers, Fremdwährungen, Nachkalkulation und Finanzintegration für einen international tätigen Importeur.
Produktion · Migration · MIS
Prozessorientierte Auftrags- und Produktionsabläufe, flexible Auftragserfassung und Auswertungen mit übernommener Vorjahreshistorie.
Einführung
Ein ERP-Projekt beginnt mit einem gemeinsamen Verständnis des Unternehmens – und endet nicht mit dem Go-live.
Ziele, heutige Abläufe, Medienbrüche und Prioritäten gemeinsam klären.
Sollprozesse definieren und aplixERP gezielt konfigurieren.
Stamm-, Bewegungs- und nach Möglichkeit historische Daten sauber migrieren.
Testen, Fachanwender einbeziehen, schulen und den Go-live begleiten.
Die Lösung nach dem Start laufend an neue Anforderungen anpassen.
Wissen
Praxiswissen für Unternehmen, die Abläufe digitalisieren und eine tragfähige Systementscheidung treffen möchten.
Grundlagen · 7 Min.
Lebensmittel · 6 Min.
ERP-Wechsel · 8 Min.
Über boreas
boreas entwickelt und implementiert ERP-Lösungen für Schweizer KMU. Im Mittelpunkt steht nicht die Software allein, sondern eine Lösung, die im Alltag echten Nutzen bringt.
„Ein ERP-Projekt beginnt nicht mit einer Funktionsliste, sondern mit einem gemeinsamen Verständnis Ihres Unternehmens.“
Der neue KI-Chat
Aplino beantwortet Fragen zu Funktionen, Branchenlösungen und Referenzen auf Basis der freigegebenen boreas-Wissensbasis – rund um die Uhr und in verständlicher Sprache.
Kontakt
Sie planen ein neues ERP, möchten ein bestehendes System ablösen oder einzelne Abläufe besser verbinden? Beschreiben Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Wir melden uns persönlich.
Hauptsitz
Stockerstrasse 26Operatives Büro
Usterstrasse 15