ERP-Wechsel · 2 Min.

Wie Geschäftshistorie und Daten beim Systemwechsel erhalten bleiben.

Ein ERP-Wechsel muss kein harter Schnitt sein. Workshops, wiederholbare Datenübernahmen und ein kontrollierter Parallelbetrieb schaffen Sicherheit.

Einführung in klaren Themenblöcken

Ein ERP-Wechsel ist weit mehr als die Installation einer neuen Software. Deshalb basiert die Einführung auf einem klar strukturierten Workshop-Konzept. Die einzelnen Themen werden in überschaubare Blöcke gegliedert und jeweils vorbereitet, gemeinsam durchgeführt und gezielt nachbearbeitet. So bleiben Entscheidungen nachvollziehbar, offene Punkte werden sichtbar und die Beteiligten können sich Schritt für Schritt mit dem neuen System vertraut machen.

In den Workshops findet der Know-how-Austausch in beide Richtungen statt. Wir lernen die Abläufe, Besonderheiten und Anforderungen des Unternehmens kennen. Gleichzeitig erfahren die zukünftigen Benutzer, wie sich diese Prozesse im neuen ERP abbilden und weiterentwickeln lassen. Dadurch entsteht keine theoretische Systemkonfiguration, sondern eine Lösung, die zur tatsächlichen Arbeitsweise des Unternehmens passt.

Die Registrierung eines neuen Mandanten ohne Anpassungen erfolgt in wenigen Augenblicken. Die vollständige Einführung ist – abhängig von Umfang und Komplexität – in der Regel innerhalb von drei bis sechs Monaten möglich. Der strukturierte Ablauf schafft dabei einen klaren Rahmen, ohne dem Unternehmen unnötig Zeit für das Tagesgeschäft zu entziehen.

Historisierte Geschäftsfälle statt leerer Neustart

Ein zentraler Bestandteil des Systemwechsels ist die nahtlose Datenübernahme aus dem bisherigen ERP. Dabei werden nicht nur Adressen, Produkte und andere Stammdaten übernommen. Auch historisierte Geschäftsfälle können in das neue System übertragen werden. Dadurch bleibt die vollständige Geschäftshistorie erhalten und steht den Benutzern weiterhin im gewohnten Zusammenhang zur Verfügung.

Die bisherigen Vorgänge werden zudem nahtlos in die neuen Statistiken und das Management-Informationssystem integriert. Auswertungen beginnen somit nicht erst mit dem Start des neuen ERP. Vergangene und neue Geschäftsdaten bilden eine gemeinsame Grundlage für Vergleiche, Entwicklungen und unternehmerische Entscheidungen.

Wiederholbare Migration schafft Sicherheit

Unsere Datenübernahme-Scripts sind mehrfach ausführbar und können Daten differenziell übertragen. Dadurch lässt sich die Migration frühzeitig testen und während des Projekts wiederholen. Auch ein Test- oder Parallelbetrieb mit vollständiger Rückfallmöglichkeit bleibt möglich. Erst wenn Daten, Abläufe und Ergebnisse geprüft sind, erfolgt der definitive Wechsel.

Sollten nach der Einführung einzelne Datenbestände fehlen, können diese auch später gezielt nachimportiert werden. Dieses Vorgehen gibt allen Beteiligten Sicherheit, reduziert das Risiko und nimmt den Zeitdruck aus dem Projekt. Der ERP-Wechsel wird dadurch zu einem kontrollierten Übergang, bei dem wertvolles Wissen und die gesamte Geschäftshistorie erhalten bleiben.

Zurück zur Übersicht

Planen Sie einen ERP-Wechsel ohne Verlust Ihrer Geschäftshistorie?

Wir besprechen Ihre Ausgangslage und zeigen, wie aplixERP zu Ihren Prozessen passt.

Erstgespräch vereinbaren